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Datum: |
08.06.2001 / newsbyteNews |
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Ein neues Verfahren zur Chip-Herstellung soll die Computerwelt verändern. IBM verwendet für seinen neuen Prototyp eine Silizium-Germanium-Legierung, die den High-End-Prozessor einerseits superschnell und andererseits sparsam beim Stromverbrauch macht. Die ersten solcher Chips werden etwa im Jahr 2003 in IBM-Servern auftauchen. Sie werden 4 bis 5 GHz schnell sein. Bis jetzt müht sich IBM noch damit ab, mit seinen PowerPC-Chips die 1 GHz Hürde zu nehmen, die später dieses Jahr erreicht werden soll. Die neue Legierung kann auch für Handheld-Chips eingesetzt werden, die dann Gigahertz-Leistung bringen und gerade mal ein halbes Watt Strom verbrauchen. (pol)
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