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Datum: |
24.04.2001 / newsbyteNews |
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Paul Stodden himself hat beim europäischen Computerhersteller Fujitsu Siemens der Krise eine Abfuhr erteilt. Laut seinen Aussagen gibt es keine Krise, die man eine Krise nennen könnte, wie das Handelsblatt gestern berichtete. Zumindest im eigenen Haus hat man alles im Griff, dort wird wieder ein durchgehendes schwarzes Ergebnis angestrebt. Die deutschen Produktionsorte sind gesichert, vom Standort Europa geht man auch nicht weg. Im Herbst 1999 bei der Fusion um Joint-Venture wollten die beiden Unternehmen zwar den Markt aufmischen, dazu war der Markt aber schon gut aufgeteilt. Im letzten Geschäftsjahr stagnierte der Umsatz bei rund 5.9 Milliarden Euro, 71 Millionen Euro betrug der Verlust wobei ein Teil des Jahres mit Gewinn abgeschlossen wurde. Derzeit liegt man bei FSC im Plan, die Märkte entwickeln sich gut.
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