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Spam, Phishing, Viren - Unternehmen müssen ihrer E-Mail-Sicherheit immer grössere Beachtung schenken. Viele IT-Verantwortliche stellen sich daher die Frage, ob es sich noch lohnt, selber eine Infrastruktur für die E-Mail-Sicherheit zu betreiben und zu administrieren. Eine Alternative sind Managed E-Mail-Services. Doch haben diese in den schmalen IT-Budgets überhaupt Platz? Ja, sagt der Messaging-Experte Retarus - Unternehmen müssen für E-Mail-Sicherheit weniger ausgeben als beispielsweise für WC-Papier. Wird der Verbrauch von Toilettenpapier nach Angaben der Toilettenpapier Enzyklopädie berechnet, gibt ein Unternehmen pro Mitarbeiter ca. CHF 4.60 pro Monat aus. Die Kosten für E-Mail-Sicherheit belaufen sich jedoch ab CHF 2.70 pro User und Monat (ohne Archivierungskosten).
Ein hohes Kommunikationsaufkommen in Unternehmen bringt gleichzeitig auch Probleme mit sich. Nicht jede E-Mail-Nachricht ist geschäftsrelevant. Im Gegenteil, bis zu 98 % aller eingehenden E-Mails sind unbrauchbar und sogar gefährlich. Viren, Spam, Phishing und Backscatter – all das können scheinbar harmlose E-Mails mit sich bringen. Jeden Tag werden sie millionenfach an ahnungslose Nutzer weltweit versandt und dringen somit nahezu ungehindert in die Infrastruktur von Unternehmen ein. Das ist nicht nur für die Arbeitsproduktivität der Mitarbeiter hinderlich, sondern kann im Falle eines Virenbefalls geschäftsschädigend und teuer werden.
Laut dem Messaging-Experten Retarus kostet E-Mail-Sicherheit in der Schweiz durchschnittlich CHF 2.70 pro User und Monat. Für Unternehmen lohnt es sich in die E-Mail-Sicherheit zu investieren, nicht nur weil die Kosten zum Beispiel markant unter den Ausgaben für Toilettenpapier in Unternehmen liegen. Ein etwas ungewöhnlicher Vergleich, aber laut der Toilettenpapier Enzyklopädie verbraucht eine Person pro Jahr 138,7 Rollen WC-Papier. Bei einem Preis von CHF 0.80 pro Rolle betragen die Kosten im Jahr CHF 111. Gehen wir davon aus, dass 50 % des Papiers innerhalb der Arbeitszeit verbraucht wird, wendet ein Unternehmen pro Mitarbeiter pro Jahr CHF 55.50, respektive CHF 4.60 pro Monat auf.
Bereits ab CHF 2.70 ist jedoch ein umfassender Schutz vor Viren und Spam möglich. Zum Beispiel als Managed Service, denn angesichts der heutigen Bedrohungslage ist ein herkömmlicher Virenscanner und eine Firewall nicht mehr ausreichend, um Attacken wirksam abzuwehren. "Das betreiben einer eigenen Infrastruktur zur E-Mail Sicherheit ist aufwendig und teuer, müssen doch alle Filter und Protokolle immer auf dem neuesten Stand sein. Das bedingt einen grossen administrativen Aufwand", kommentiert Oliver Pannenbäcker, Vice President Managed Services bei Retarus. "Seriöse Anbieter von Managed Mail Services bieten hier eine sehr gute Alternative, welche die firmeninterne IT deutlich schützt und entlastet. Sie verfügen nicht nur über ein schwer zu durchdringendes Bollwerk an verschiedenen Virenscannern, es werden darüber hinaus zusätzliche Kontroll- und Authentifizierungsmassnahmen ergriffen, um E-Müll von vornherein abzu¬wehren", so Pannenbäcker weiter.
Die Auslagerung geschäftskritischer Mail-Dienste an einen Managed Mail Service Provider ist nicht nur für grosse multinationale Konzerne interessant. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen, die sich selten eine eigene IT-Abteilung leisten und in puncto Spam- und Virenschutz auf Fertiglösungen vertrauen, sind besonders anfällig für schadhafte E-Mails.
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31.05.2010 10:20:08 / newsbyteNews |
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