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Datum: |
15.10.2008 10:18:47 / newsbyteNews |
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CA, der weltgrösste unabhängige Anbieter von IT-Management-Software, übernimmt IDFocus LLC, Entwickler von Identity-Management-Software.
„In einem umfassenden IT-Sicherheitskonzept nimmt das Identitätsmanagement eine zentrale Rolle ein. Mit der Integration des CA Identity Managers mit der ACE-Technologie von IDFocus ist CA in der Lage, eine robuste und leistungsstarke Lösung für das Identitäts-Management zur Verfügung zu stellen“, sagt Dave Hansen, Corporate Senior Vice President und General Manager, CA Security Management. „Die Akquisition von IDFocus stärkt CAs Fähigkeit, die zentralen Elemente der CA Identity und Access Management-Suite kontinuierlich zu erweitern. Unternehmen können damit den Identitätslebenszyklus ihrer Mitarbeiter und Partner noch effektiver verwalten und neuen Compliance-Vorgaben gerecht werden.“
Compliance- und Geschäftseffizienz verbessern
Die IDFocus-Technologie bietet zahlreiche wichtige Funktionen für das Identitäts-Management an. Durch die proaktive Verhinderung von Interessenkonflikten (Segregation of Duties, SoD) hilft die Software, Compliance-Vorgaben zu erfüllen. Während der CA Identity Manager die Nutzer provisioniert, führt die IDFocus-Software mit Hilfe eines SoD-Richtlinien-Set-Ups eine Überprüfung durch. Wird ein Richtlinienverstoss festgestellt, verhindert der CA Identity Manager den Provisionierungsprozess. So werden Compliance-Anforderungen vorausschauend gemanagt und Verstösse verhindert, bevor sie passieren.
Durch die Automatisierung der Identitäts-Management-Prozesse – etwa über die Provisionierung – steigert der CA Identity Manager die Effizienz der Sicherheitsbemühungen und der Unternehmensprozesse. Das geschieht über die Einbindung der IDFocus-Software, mit der Unternehmen die Provisionierung auf eine spezifische und fein-granulare Berechtigungsebene heben können. Durch die enge Verknüpfung der CA-Software mit der IDFocus-Technologie lassen sich Workflows und Zustimmungsberechtigte mit sehr spezifischen Nutzerattributen verbinden. So ist es beispielsweise möglich, Nutzer innerhalb ihres ERP-Accounts mit multiplen Rollen zu provisionieren. Dabei können jeder Rolle unterschiedliche Genehmigungsberechtigte, Genehmigungsprozesse, Modifikationsbedingungen, Abschluss-prozeduren und Bezugsgrössen zugeordnet werden.
Nähere Einzelheiten der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben.
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