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Datum: |
02.07.2008 15:58:56 / newsbyteNews |
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Der Event „Women in IT“ zeigt Chancen – Grosse Schweizer IT-Arbeitgeber diskutieren über Berufsmöglichkeiten und Karriereförderung für Frauen
In der Schweiz braucht es noch wesentliche Verbesserungen, bis eine wirkliche Gleichstellung der Frauen erreicht ist. Dies zeigte die Fachtagung „Women in IT“, welche heute im Rahmen des Jahres der Informatik – informatica08 in Zürich stattfand. Um den bereits jetzt bedrohlichen Mangel an IT-Fachkräften in der Schweiz zu mildern und den Denk- und Arbeitsplatz Schweiz zu stärken, will die informatica08 das Image der IT-Berufe gezielt fördern und die Lust auf Informatik wecken. Auf Grund des besonderen Potenzials werden dabei gezielt Schulabgängerinnen sowie berufliche Wiedereinsteigerinnen angesprochen. Wenn das Berufsfeld IT für Frauen attraktiver werden soll, dann sind Anpassungen im Bildungswesen und bessere Rahmenbedingungen etwa durch Teilzeitstellen und Kinderkrippen ebenso nötig wie firmeninterne Massnahmen. Karl Landert, Leiter IT der Credit Suisse, die allein in der Schweiz über 4'000 Personen im IT-Bereich beschäftigt, machte deutlich, dass von solchen Verbesserungen letztlich die Gesellschaft und Wirtschaft als Ganzes profitieren. Die Grossbank selbst hat unter anderem mit der Initiative „IT Women’s Council“ ein weltweit erfolgreiches Förderprogramm initiiert und auch die Tagung „Women in IT“ in Zusammenarbeit mit weiteren Firmen organisiert.
Die vollständige Medienmitteilung finden Sie unter:
http://www.tcmp.ch/media/MM_WomeninIT-d.pdf
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