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25.06.2008 07:36:58 / newsbyteNews |
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Sicherheitsaspekte der RFID-Technologie stehen am 1. Juli 2008 im Fokus eines bundesweiten Workshops für Mittelständler. Die Veranstaltung in der Potsdamer Industrie- und Handelskammer wird durhgeführt vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr. Experten unterschiedlicher Disziplinen erörtern verständlich und praxisorientiert Fragen zu Datenschutz und -sicherheit bei RFID-Anwendungen.
Ziel der Veranstaltung ist es, kleine und mittlere Unternehmen aufzuklären und zu zeigen, welche Regeln zu beachten sind, um einen sicheren und erfolgreichen Einsatz der RFID-Technologie zu gewährleisten.
Auf der Veranstaltung zeigen u. a. Vertreter von der Ruhr Universität Bochum und vom Chaos Computer Club kritische Punkte beim Einsatz von RFID auf und präsentieren mögliche Lösungen. Hilfestellungen werden auch durch die Vorstellung der technischen Richtlinie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik vermittelt. Darüber hinaus wird eine Möglichkeit vorgestellt, durch fälschungssichere RFID-Sender Schutz vor Plagiaten zu gewährleisten. Ein Vortrag zum Thema Datenschutz bietet darüber hinaus wichtige Empfehlungen für mittelständische Anwender.
"Häufig werden Sicherheit und Datenschutz in Bezug auf RFID in Frage gestellt. Dies führt gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zu Verun¬sicherungen", sagt Dr. Andrea Huber, Geschäftsführerin des Informationsforum RFID e.V., das diese Veranstaltung zusammen mit dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr und dessen regionalen Kompetenzzentrums eComm Brandenburg organisiert. Ein weiterer Partner ist das FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation e.V..
Die Veranstaltung findet am 1. Juli 2007 um 11.00 Uhr in der IHK Potsdam (Breite Straße 2a-c) statt. Sie richtet sich an Unternehmer und ist kostenfrei.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.ecomm-online.de/veranstaltungen/
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