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15.05.2008 14:31:22 / newsbyteNews |
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Ständerat Paul Niederberger hat in den vergangenen sechs Jahren die E-Government-Strategie und den ICT-Einsatz der SIK-Mitglieder markant geprägt. Aufgrund seiner Wahl in den Ständerat übergab er nun das Zepter der SIK an Regierungsrat Marcel Schwerzmann.
Die Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren (FDK) wählte den Vorsteher des Finanzde-partementes des Kantons Luzern, Regierungsrat Marcel Schwerzmann, zum neuen Präsi-denten der SIK. Er hat in St. Gallen studiert und war unter anderem bei einer grossen IT-Beratungs- und Outsourcing-Firma tätig. Regierungsrat Marcel Schwerzmann vertritt die SIK und die Kantone auch im neuen Steuerungsausschuss E-Government Schweiz.
An ihrer diesjährigen Tagung befasste sich die SIK mit der Umsetzung der E-Government-Strategie Schweiz, der Registerharmonisierung, neuen Bundesapplikationen und mit einer SIK-Empfehlung für den sicheren Einsatz von mobilen Geräten.
Im gleichen Kontext diskutierten die Delegierten und Beobachter der SIK über zukünftige Standardarbeitsplätze und den Einsatz von Microsoft-Produkten wie Vista und Office 2007 in den öffentlichen Verwaltungen. Eine Umfrage bei den SIK-Mitgliedern ergab, dass bis heute lediglich 2% auf Vista umgestellt haben. Die Frage, wer in den nächsten 2 Jahren eine Umstellung plant, bejahten 46% aller SIK-Mitglieder.
Die SIK ist eine gesamtschweizerische Organisation, in der die Informatikorganisationen der öffentlichen Verwaltungen von Bund, Kantonen, Gemeinden und dem Fürstentum Liech-tenstein zusammengeschlossen sind (www.sik.ch). Sie wurde 1975 von der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren und dem Bund mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit der öffentlichen Verwaltungen auf dem Gebiet der Informatik und Telekommunikation (ICT) zu fördern und zu harmonisieren.
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