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08.05.2008 09:13:45 / newsbyteNews |
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500.000 installierte Unified Threat Management-Lösungen (UTM) weltweit: Mit diesem Meilenstein hat WatchGuard Technologies seinen Wachstumskurs bestätigt. Entscheidend für den Erfolg des US-amerikanischen IT-Security Spezialisten war die gestiegene Nachfrage an mehrschichtigen, hochsicheren Netzwerklösungen. WatchGuard ist hier besonders gut positioniert: Es verwendet bei seinen UTM-Applikationen die Proxy Firewall-Technologie, die sämtliche Kommunikationsschichten eines Netzwerkes überprüft und so ein Optimum an Schutz vor Angriffen gewährleistet. Der Ausbau des Vertriebs in Schlüsselmärkten war ebenfalls ein entscheidender Faktor für das Erreichen des Unternehmenszieles.
„In enger Kooperation mit unseren Channel Partnern bauen wir den Markt für UTM-Lösungen laufend aus. Die Nachfrage nach Unified Threat Management als Teil einer kostengünstigen und hochsicheren Netzwerkstrategie nimmt ständig zu“, erklärt Michael Haas, als Regional Sales Manager bei WatchGuard verantwortlich für die D-A-CH-Region und Osteuropa. „Die Marke von einer halben Million WatchGuard-Installationen sehen wir als einen Wendepunkt: Unternehmen verfolgen zunehmend einen ganzheitlichen Ansatz in der Netzwerksicherheit. Einzellösungen gegen Viren, Spam und Intrusion Prevention reichen einfach nicht mehr aus.“ Bestätigt wird dies durch aktuelle Studien des Marktforschungsunternehmens IDC, beispielsweise in „Is UTM a Threat to Routers? We Think So!“ vom März 2008: Sowohl kleine und mittlere Betriebe als auch Grossunternehmen setzen vermehrt auf UTM, da die Entscheider verstärkt auf Return on Investment, geringere Betriebskosten, Investitionssicherheit und Faktoren wie einfache Administration, Leistungsfähigkeit oder genaue Kontrolle achten würden.
Chancen für den Channel
Dass auch der Vertrieb von integrierten Sicherheitslösungen profitiert, zeigt Wick Hill. Der Value Added Distributor von WatchGuard in Deutschland führt aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach hoch entwickelten Sicherheitslösungen ein umfangreiches UTM-Portfolio. Das Angebot reicht dabei von Lösungen für drahtlose Anwendungen bei kleinen und mittleren Betrieben sowie Filialen bis hin zu Hochleistungslösungen für Unified Threat Management und Virtual Privat Networks (VPN) in Grossunternehmen. „Uneingeschränkte Mobilität ist für unsere Kunden heute unverzichtbar. Daten über leistungsfähige VPNs auszutauschen, ohne dabei Einschränkungen bei der Sicherheit zu machen, ist ein Muss“, erläutert Ian Kilpatrick, Chairman von Wick Hill. „Die Verbindung aus WatchGuards UTM-Lösungen und unserem Know-how bedeutet für unsere Kunden einen Vorteil bei Durchsatz und Übertragungsgeschwindigkeit.“
Führend in Technologie und beim Preis-Leistungsverhältnis
WatchGuard verwendet in allen UTM-Applikationen die Proxy Firewall Technologie, die wesentlich sicherer ist als Produkte, die nur Packet Filtering einsetzen. Packet Filtering überprüft nur die Quell- und Ziel-IP sowie die dazu gehörige Paketnummern (TCP) der ersten drei bis vier Schichten im OSI-7-Schichtenmodell. Das OSI (Open System Interconnection) ist ein Referenzmodell für herstellerunabhängige Kommunikationssysteme. Die Schichten Eins bis Vier umfassen Bitübertragung, Sicherung, Vermittlung und Datentransport. WatchGuards UTM-Applikationen kontrollieren mit ihrer Proxy Firewall-Technologie hingegen auch die höheren Schichten für Kommunikation, Datendarstellung und Anwendung.
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