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Details:
Datum: |
07.05.2008 11:27:39 / newsbyteNews |
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Swisscom steigerte in den ersten drei Monaten 2008 den Umsatz um 23,4% auf CHF 2’933 Mio. und das Betriebsergebnis (EBITDA) um 19,9% auf CHF 1’161 Mio. Während sich das Schweizer Geschäft insgesamt leicht positiv entwickelte, erhöhte die im Mai 2007 erfolgte Übernahme von Fastweb den Umsatz und EBITDA des Konzerns markant. Im ersten Quartal 2008 hat Fastweb CHF 618 Mio. zum Nettoumsatz und CHF 179 Mio. zum EBITDA beigetragen. Der Operating Free Cash Flow von Fastweb betrug CHF 93 Mio. Auf vergleichbarer Basis konnten der Nettoumsatz des Konzerns um CHF 5 Mio. (+0,3%), das Betriebsergebnis (EBITDA) um CHF 29 Mio. (+3,0%) gesteigert werden. Der Rückgang des Reingewinns nach Abzug der Minderheitsanteile um 7,2% auf CHF 428 Mio. ist vor allem auf höhere Finanzierungskosten für die Übernahme von Fastweb und nicht geldwirksame Effekte wie Abschreibungen und Absicherungen von künftigen Zahlungen in Fremdwährungen zurückzuführen. Die Kunden profitieren vom starken Wettbewerb im Schweizer Telekom-Markt mit anhaltend tieferen Preisen. Für das Geschäftsjahr 2008 erwartet Swisscom unverändert einen Umsatz von rund CHF 12,3 Mrd. sowie ein Betriebsergebnis (EBITDA) von rund CHF 4,8 Mrd. Die Investitionen werden bei CHF 2,1 bis 2,2 Mrd. liegen.
Vor allem als Folge der Übernahme von Fastweb (CHF 618 Mio.) liegt der kumulierte Umsatz im ersten Quartal 2008 mit CHF 2’933 Mio. um 23,4% oder CHF 557 Mio. über dem Vorjahreswert. Auf vergleichbarer Basis stieg der Nettoumsatz im Vergleich zum Vorjahr um CHF 5 Mio. (+0,3%). Der Umsatzrückgang im traditionellen Festnetzgeschäft konnte durch das anhaltende Kundenwachstum in der Mobiltelefonie und bei den Breitbandanschlüssen sowie dem Wachstum in neuen Geschäftsbereichen kompensiert werden.
Das Betriebsergebnis (EBITDA) hat um CHF 193 Mio. (+19,9%) auf CHF 1’161 Mio. zugenommen. Davon entfallen CHF 179 Mio. auf Fastweb. Im Juli 2007 wurden die Konzerngesellschaften Antenna Hungária und Accarda veräussert. In den ersten drei Monaten 2007 betrug der EBITDA dieser beiden Konzerngesellschaften CHF 15 Mio. Ohne diese Effekte hat der EBITDA um CHF 29 Mio. (+3,0%) zugenommen. Die Zunahme ist vor allem auf den guten Verlauf im Projekt- und Outsourcinggeschäft von Swisscom IT Services, das Wachstum der Beteiligungen im Ausland sowie Kosteneinsparungen zurückzuführen. Die operativen Segmente der Swisscom Schweiz haben sich in einem zunehmend dynamischen Marktumfeld gegenüber dem Vorjahr behaupten können.
Bereinigter Betriebsaufwand liegt unter dem Wert des Vorjahres
Der Betriebsaufwand im Konzern hat gegenüber dem Vorjahr um CHF 371 Mio. (+25,1%) auf CHF 1’850 Mio. zugenommen. Bereinigt um die Übernahme von Fastweb (CHF 464 Mio.) und die veräusserten Konzerngesellschaften liegt der Betriebsaufwand CHF 51 Mio. unter dem Vorjahr. Die tieferen Grosshandelspreise für internationales Roaming und der volumenabhängige Kostenrückgang im Wholesale-Verkehr haben sich stärker ausgewirkt als die Zunahme des Einkaufs von Material und Dienstleistungen aufgrund des Wachstums in den Bereichen Outsourcing und System-Integration sowie der Volumenzunahme des Mobilfunkverkehrs. Zudem wirken sich tiefere Kosten für Bluewin TV und die Einstellung von Betty TV sowie konzernweite Kosteneinsparungen positiv auf die Kostenentwicklung aus.
Der detaillierte Zwischenbericht:
http://www.swisscom.com/q1-report-2008
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