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25.04.2008 16:26:13 / newsbyteNews |
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Open Text (NASDAQ: OTEX, TSX: OTC) gibt die Veröffentlichung des IDC-Whitepapers „Open Text and Microsoft SharePoint Server: The Road to Greater Productivity (IDCWP06Q, March 2008)“ bekannt. Die Studie diagnostiziert als Folge der wachsenden Marktdurchdringung des Microsoft Office SharePoint Server 2007 eine steigende Nachfrage nach Software, die als zentrales Repository für die Masse an Inhalten und Daten in Unternehmen geeignet ist. Open Text biete ein umfassendes Paket an ECM-Lösungen, welche die Office SharePoint Server 2007-Umgebung erweiterten und ihren Nutzen erhöhten, so dass Inhalte aus Office SharePoint Server 2007-Sites an einem zentralen Ort aufbewahrt und gemanagt, mit anderen Content-Quellen aus der Unternehmensorganisation verknüpft sowie in branchenspezifische und prozessorientierte Content-Anwendungen integriert werden könnten.
Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen befinden sich zurzeit in der Implementierung des Microsoft Office SharePoint Server 2007. Damit können Anwender unternehmensweit Dokumente einsehen und nutzen, die in das Collaboration-System eingespeist wurden. Gleichzeitig schafft dieser Erfolg einen Bedarf an Lösungen, die auf dieser Plattform aufbauen, so die IDC-Analysten.
“Einfach ausgedrückt, müssen Mitarbeiter in der Lage sein, ihre Geschäftsdokumente aufzubewahren, auszutauschen und zu finden. Unternehmensorganisationen kämpfen mit den Herausforderungen des Informationsmanagements, insbesondere mit der Art und Weise, wie Inhalte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg gemanagt werden“, heisst es in dem White Paper.
Rangliste der Treiber und Auslöser für ECM-Projekte
Laut IDC steht bei Unternehmen, die Lösungen für Content Management kaufen wollen, der Bedarf an einem zentralen Repository an erster Stelle der Prioritäten, “damit nichts verloren geht“. Mehr als 70 Prozent der von IDC befragten 436 Unternehmen gaben den Bedarf an einem zentralen Repository sogar als den Hauptauslöser für ECM-Projekte an. An zweiter Stelle rangierte mit 64 Prozent die Sicherung des geistigen Eigentums, dicht gefolgt von dem Ziel, „das Wiederverwenden – auch in den anderen Kontexten oder für neue Aufgaben – von Inhalten zu vereinfachen“ (62 Prozent). Die Befragten nannten ferner die Notwendigkeit, Aufbewahrungsfristen und -regeln zur Erfüllung von Auflagen (Compliance) anzuwenden, sowie die Verbesserung der Zusammenarbeit bei Erstellung und Austausch von Inhalten über verschiedenste Kanäle hinweg als Gründe für ECM-Initiativen.
Unternehmen erheben berechtigterweise den Anspruch, dass ihre Mitarbeiter unabhängig von ihren Fähigkeiten und der Art und Weise, wie sie Technik nutzen, den grösstmöglichen Vorteil aus den Technologieinvestitionen ziehen können. Dieser Anspruch nährt die Nachfrage nach „unsichtbarem Content Management“, das nahtlos in die Systeme, die von den Anwendern genutzt werden, integriert ist. Dadurch werden eine grössere Anzahl an Anwendern und ihre lokal gespeicherten Inhalte Teil umfassender, strukturierter Systeme und Prozesse für Content Management, so IDC. Darüber hinaus bekommen die Anwender einen besseren Zugang zu den Content-Repositories ihrer Unternehmen und müssen nicht mehr so viel Zeit für die Informationssuche verwenden.
Weitere Informationen zur Partnerschaft zwischen Microsoft und Open Text sind unter http://www.opentext.com/2/strategic-partners/part-strat-microsoft.htm oder http://www.microsoft.com/isv/opentext/default.aspx abrufbar.
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