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Details:
Datum: |
17.04.2008 09:21:52 / newsbyteNews |
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Die Initiative hat zum
Ziel, eine schnelle Verbreitung dieser mobilen Breitbandtechnologie zu
erreichen. Der Rahmenvereinbarung stimmten neben Ericsson die Unternehmen
Alcatel-Lucent, NEC, NextWave Wireless, Nokia, Nokia Siemens Networks und
Sony Ericsson zu. Weitere Unternehmen, die dieser Initiative beitreten
möchten, sind willkommen. Die Vereinbarung regelt die gegenseitige Vergabe
von Lizenzen zur Nutzung von LTE-Patenten zu fairen Bedingungen.
Das Rahmenwerk basiert auf dem verbreiteten Branchenprinzip, für
grundlegende Patente stets nur angemessene, vernünftige und nicht
diskriminierende Lizenzgebühren (FRAND) zu verlangen. Die Unternehmen
verständigten sich in diesem Sinne auf eine Begrenzung der gegenseitig zu
fordernden Lizenzgebühren. Diese sollen sich am Mehrwert für das Endprodukt
beziehungsweise am Anteil des Lizenzgebers an wesentlichen Patenten in der
entsprechenden Produktkategorie orientieren.
Die Rahmenvereinbarung soll ein vernünftiges Gleichgewicht bei den
Geschäftsbedingungen herstellen und so helfen, eine erfolgreiche Einführung
des LTE-Standards auf breiter Ebene zu erreichen. Konkret einigten sich die
Unternehmen darauf, dass die maximal vertretbaren Lizenzierungskosten für
grundlegende Patente bei Mobiltelefonen bei einem einstelligen Prozentsatz
des Verkaufspreises liegen sollen. Für Notebooks mit integrierter
LTE-Technologie verständigten sich die Unternehmen auf einen einstelligen
Dollar-Betrag als maximale Höhe für Lizenzgebühren.
Ausführlichere Informationen (engl.) zu diesem Thema finden Sie unter:
http://www.ericsson.com/ericsson/press/releases/20080414-1209031.shtml
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