|
Details:
Datum: |
10.04.2008 11:54:33 / newsbyteNews |
|
Etablierte, häufig besuchte Internetportale sowie Social Networking-Seiten rücken ins Visier der Cyberkriminellen. Das ist eine der Kernaussagen der 13. Ausgabe des Symantec Internetsicherheitsreports. Zwar ist der Computer immer noch Angriffsziel Nummer eins, um an finanziell verwertbare Daten der Anwender zu gelangen - doch das Vertrauen in etablierte Webseiten und der unbedarfte Umgang mit persönlichen Informationen ermöglichen immer gezieltere Phishing-Attacken. Dementsprechend ist die Zahl der Server, auf denen betrügerische Webseiten gehostet werden, im zweiten Halbjahr 2007 weltweit um 167 Prozent auf 87'963 gestiegen. Darüber hinaus nutzen die Angreifer seitenspezifische Schwachstellen aus, um über Shotgun-Angriffe (mehrere, zeitgleiche Attacken über verschiedene Schwachstellen) Trojaner und Spionagetools in den Computer einzuschleusen. In den meisten Fällen ist es nicht einmal notwendig, dass der Anwender bewusst etwas herunter lädt oder anklickt. Solche Drive-by Downloads gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire der Angreifer.
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Website
|