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Details:
Datum: |
31.03.2008 09:32:52 / newsbyteNews |
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Die in der Werbevermarktung von privaten
elektronischen, interaktiven und mobilen Medien in der Schweiz
führende Goldbach Media Gruppe erwirbt mit einer Mehrheitsbeteiligung
an der A.D.Projekti d.o.o. die in der Online-Vermarktung und im
Suchmaschinen-Marketing tätigen AdOn Internet Medijski Servisi in
Kroatien und I Media d.o.o. in Slowenien. Damit ergänzt die Goldbach
Media ihr bestehendes internationales Portfolio in Österreich und
Deutschland mit einer starken Basis in Südosteuropa, von der aus
weiteres Wachstum im adriatischen Wirtschaftsraum geplant ist.
Die Goldbach Media Gruppe übernimmt 70% der A.D. Projekti d.o.o. in
Kroatien, eine Holdinggesellschaft mit einer 50%-Beteiligung an AdOn
Internet Medijski Servisi in Zagreb, Kroatien, und 100% an I Media
d.o.o. in Ljubljana, Slowenien. Die bereits profitablen in der
Online-Vermarktung und im Suchmaschinen-Marketing tätigen
Gesellschaften erzielten 2007 einen Umsatz von rund 2.7 Mio. CHF. Sie
werden unter der Marke Adlink das europäische Adlink-Netzwerk
verstärken. In Kroatien und Slowenien verfügen die Gesellschaften in
der Online-Vermarktung über eine führende Marktposition. An der
Holdinggesellschaft A.D. Projekti d.o.o. bleibt der Geschäftsführer
Vedran Bilos zu 10% beteiligt; weitere 20% verbleiben im Besitz des
Unternehmers Norbert Rom, Vorarlberg. An der Gesellschaft AdOn
Internet Medijski Servisi in Zagreb bleibt ist das kotierte
slowenische Verlagshaus DZS mit 50% beteiligt. Über den Kaufpreis
wurde Stillschweigen vereinbart. Der Vollzug der Übernahme wird in
den nächsten Wochen erwartet.
"Mit der Übernahme und Integration der kroatischen und slowenischen
Gesellschaften baut die Goldbach Media ihre Stellung als eine
führende Anbieterin von Werbelogistik für elektronische und mobile
Medien mit einem Angebot in Südosteuropa aus," sagt Klaus Kappeler,
CEO der Goldbach Media Gruppe. "Mit Kooperationen wollen wir auf
diesem starken Fundament den gesamten adriatischen Wirtschaftsraum in
Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und Serbien erschliessen. Auch im
adriatischen Wirtschaftsraum wächst der Online-Markt
überproportional. Wie bereits in Österreich wollen wir auch in
Südosteuropa das Vermarktungsgeschäft für private elektronische
Medien über das Online-Geschäft erschliessen."
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