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Datum: |
28.03.2008 12:39:29 / newsbyteNews |
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Die operative Marge lag damit bei 7,3 Prozent gegenüber 7,1 Prozent im Jahr 2006. Der operative freie Cashflow stieg um 153,1 Prozent auf 85,8 Millionen Euro gegenüber 33,9 Millionen Euro im Vorjahr. Dank dieser guten Leistung war es der Steria Gruppe möglich, die Nettoverschuldung zum 31. Dezember 2007 auf 306,9 Millionen Euro zu reduzieren, mit einem Verschuldungsgrad von 45,3 Prozent, der damit geringer ausfiel als erwartet. In Anbetracht der guten weiteren Geschäftsaussichten wird eine Dividende von 0,42 Euro pro Aktie für das Jahr 2007 vorgeschlagen.
Im Geschäftsjahr 2007 hat die Steria Gruppe ihre operative Marge das fünfte Jahr in Folge verbessert. Das Betriebsergebnis stieg um 15,7 Prozent auf 103,6 Millionen Euro. Das entspricht einem Anstieg der operativen Marge um 0,2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 7,3 Prozent. Diese Verbesserung ist sowohl auf Sterias bisherigen Perimeter zurückzuführen (mit einem Anstieg der operativen Marge um 0,1 Prozentpunkte auf 7,2 Prozent) als auch auf den von Xansa erbrachten Beitrag in der Zeit vom 17. Oktober bis zum 31. Dezember 2007, in der das Unternehmen bereits vollständig in die Steria Gruppe integriert war (operative Marge:2 8,3 Prozent).
Alle geografischen Regionen verbesserten ihre operative Profitabilität vor Umlage der Konzernkosten.
In Frankreich stieg die operative Marge gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Prozentpunkte und erreichte damit 9,7 Prozent.
In Grossbritannien hat sich die operative Marge, vor Eingliederung von Xansa, um 0,2 Prozentpunkte auf 9,8 Prozent erhöht.
In Deutschland verzeichnete die operative Marge einen Anstieg auf 8,3 Prozent; im Geschäftsjahr 2006 hatte diese Kennzahl 7,9 Prozent betragen.
In den anderen europäischen Regionen stieg die operative Marge um 0,1 Prozentpunkte auf 4,3 Prozent.
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