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13.03.2008 07:25:44 / newsbyteNews |
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Die Cisco-Geschäftseinheit IronPort Systems warnt vor der neuesten Spammer-Masche, die E-Mail-Nutzer über legitime Suchmaschinen-Links auf infizierte Webseiten führt. Das Neue daran: Die Anfang März erstmals vermehrt aufgetretenen Spamattacken nutzen Weiterleitungsmechanismen wie beispielsweise "Open Redirect" oder "Auf gut Glück"-Technologien der Suchmaschine Google. Der einzelne Link in der Spam-Nachricht führt dabei zwar zu einer legitimen Google-URL, diese leitet den User aber sofort durch die in der URL enthaltene, eindeutige Suchanfrage automatisch auf eine infizierte Website weiter. Betroffen sind neben Google auch Yahoo! und AOL.
"Solche Weiterleitungsmechanismen und somit möglicherweise bedenkliche Google-Links erkennen User an enthaltenen Parametern wie 'search?' gefolgt von einer unbekannten Zieladresse", erklärt Reiner Baumann, Geschäftsführer von IronPort Deutschland. "Derzeit machen diese 'Open URL Redirect'-Attacken ein Prozent des gesamten Spamvolumens aus, die Tendenz ist aber - Prognosen unseres Threat Operation Centers - zufolge definitiv steigend." Die neuen Angriffe sind ein weiteres Beispiel für den zunehmenden 'Dirty-Spam', vor dem IronPort erst kürzlich warnte.
Über IronPort Systems
IronPort Systems ist eine Geschäftseinheit von Cisco und ein führender Anbieter von Lösungen zum Schutz vor Spam, Viren und Spyware. Die Appliances von IronPort wurden für kleine Firmen bis hin zu Global 2000 Unternehmen entwickelt und spielen in der Netzinfrastruktur eines Unternehmens eine geschäftsentscheidende Rolle. Die innovativen Systeme sind einfach zu bedienen und bieten höchste Leistungsfähigkeit. Sie verwenden SenderBaseTM, die weltweit größte Datenbank zur Beobachtung und Bewertung von E-Mail- und Web-Bedrohungen.
Mehr Informationen über Produkte, Lösungen und Services von IronPort finden Sie unter http://www.ironport.de.
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