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NetModule: Wireless M2M mit höherer Sicherheit

Software Release 3.3 für NetModule Wireless Router mit integrierter Firewall, ComServer, statischem Routing und Autoprovisionierung

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10.03.2008 07:04:06 / newsbyteNews


Sein Angebot im Bereich Wireless M2M erweitert NetModule, Spezialist für die Integration von Kommunikations- und Internet-Technologien in Embedded Systeme, mit verschiedenen Modellen der NetBox Wireless Router und den OpenVPN Server NetBox NC 1000 als ideales Gegenstück. Sie sprechen je nach Modell GSM, EDGE, GPRS bzw. HSDPA und UMTS. Neben dem Management der drahtlosen Verbindung gehören die VPN-Technologien OpenVPN, IPsec, und PPTP zum Standard-Softwareumfang aller Modelle. Die neue Software Release 3.3 bietet zusätzliche Features, u.a. eine integrierte Firewall, einen eingebauten ComServer, statisches Routing, Autoprovisionierung und erweiterte Sicherheitseinstellungen.

Speziell für Außeneinsätze in schwierig erreichbaren Einsatzgebieten erweist sich die integrierte Firewall als großer Vorteil: Neben der allgemeinen Zugangskontrolle zur NetBox ermöglicht sie die „Stateful Inspection“ von TCP, UDP, ICMP, Active FTP, TFTP Datenströmen und verhindert dadurch Hackerangriffe von außen.
Ein integrierter ComServer erlaubt die „transparente“ Übertragung serieller Daten (Protokolle RS232/485) mittels TCP/IP direkt durch die NetBox. Bisher dazu notwendige Zusatzgeräte werden überflüssig und können eingespart werden. Auf der Gegenseite erfolgt die „Rückwandlung“ der seriellen Daten entweder in einer weiteren NetBox oder einem ans Internet/Intranet angeschlossenen PC mittels einer speziellen Software zur Realisierung eines „virtuellen COM-Ports“. So kann z.B. eine seriell verbundene Maschinensteuerung über GSM/GPRS/UMTS und das Internet angesprochenen werden.
Statisches Routing beinhaltet die Voreinstellung bestimmter Routings, die als feste Tabelle im Router abgespeichert werden. Dazu muss die genaue Konfiguration des Netzes, Anzahl und Lage der Router, eingesetzte Leitungen und deren Übertragungskapazität beim Festlegen der Routen bekannt sein. Damit lassen sich als Konfigurationsparameter die Anzahl und Lage der Endsysteme und Router, die vorhandenen Leitungen und deren Kapazität, das zu erwartende Lastaufkommen sowie die Prioritäten unter den Netzteilnehmern berücksichtigen. Das Management erfolgt dann über den WebServer und ist auch per remote möglich.
Der Dual SIM Support ermöglicht den Betrieb der NetBox wahlweise mit zwei unterschiedlichen Providern. Vorteil dabei ist, dass sich der Benutzer der NetBox den Provider frei auswählen kann und somit den für sich günstigsten Tarif wählen kann. Die Verwaltung des Dual SIMs erfolgt über den integrierten WebServer.
Die Autoprovisionierung ermöglicht das automatische Herunterladen von Konfigurationen oder Updates/Upgrades. Dazu braucht der Kunde nur noch seine NetBox mit einem speziellen Server verbinden - die Konfiguration der NetBox wird im Hintergrund vollständig automatisiert via GSM/UMTS erledigt. Zusätzlich zur automatischen Konfiguration übernimmt die Autoprovisionierung auch das automatische Update/-grade via GSM/UMTS.
Über das erweiterte Monitoring lässt sich unkompliziert feststellen, ob eine GPRS oder EDGE oder UMTS Verbindung besteht, ob ein Netzwerk an die NetBox angeschlossen und ob dieses aktiv ist. Eine integrierte Watchdog-Funktion verhindert den Komplettausfall der NetBox durch Software-Versagen, indem sie nach einer Deadlock-Situation automatisch über ein Hardware-Reset des gesamten Systems den normalen Betriebszustand wiederherstellt.



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