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„First-Class-Sicherheit“ dank Interxion und SwissDataSafe

Interxion (Schweiz) AG, Hochsicherheits-Rechenzentrumsbetreiber bietet dank einer Zusammenarbeit mit Swiss Data Safe AG die Möglichkeit der Lagerung von Datenträgern in einem ehemaligen Bundesratsbunker im Alpenmassiv an.

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Datum: 

03.03.2008 08:45:55 / newsbyteNews


Dies sei eine Antwort auf die stetig steigende Nachfrage nach immer höherer Sicherheit.
Eine Datensicherung (Backup) wird in den meisten Unternehmen und Organisationen in aller Regel periodisch erstellt. Die entsprechende Hardware ist Bestandteil der IT-Infrastruktur. Nur, dies reicht nicht aus. Eine Kopie der Datenbestände ist die schlussendlich letzte Rückversicherung für Unternehmen und Organisationen. Durch den sicheren Transport, die Aufbewahrung der Datenbestände und die Kontrolle dieser Prozesse wird die Existenz einer Unternehmung nachhaltig geschützt. Wie gelangen die Speichermedien aber an einen sicheren Ort, was ist ein sicherer Ort und wer kontrolliert die ordnungsgemässe Ausführung? Die Antwort darauf liefert Interxion (Schweiz) AG in Zusammenarbeit mit Swiss Data Safe AG, dem Spezialist für Hochsicherheitslösungen.
First-Class-Sicherheit im ehemaligen Bundesratsbunker in den Schweizer Alpen
Seit über sechs Jahren wird in einer umgebauten Felsenfestungsanlage in der Umgebung Amsteg alles gelagert, was viel Wert hat. Vorallem Daten und heikle operative Systeme. Swiss Data Safe ist spezialisiert auf die Lagerung von sensiblen Daten und den Betrieb operativer IT-Systeme. Dank der Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen kann der Glattbrugger Hochsicherheits-Rechenzentrums-betreiber seinen Kunden First-Class-Sicherheit bieten. „Es freut uns, dass wir Kunden von Interxion (Schweiz) AG die Möglichkeit zur Lagerung ihrer online/offline-Daten und den sicheren Betrieb von Backup-Systemen bieten können“, so Dölf Wipfli, CEO Swiss Data Safe AG. „Diese können von unserer einmaligen Infrastruktur profitieren, denn ohne Tunnelbohrmaschine wird es nicht möglich sein, an die uns anvertrauten Daten zu kommen. Und so ist ein Verlust dieser uns anvertrauten Daten nach menschlichem Ermessen praktisch ausgeschlossen,“ so Wipfli abschliessend. Und Frank Schaffner, Sales Manager Interxion (Schweiz) AG, fügt hinzu: „Wir können nun mit unserem Rechenzentrum in Glattbrugg sowie der ergänzenden erdbeben- und atomsicheren Lösung im Bunker jegliche Anforderungen unserer Kunden erfüllen. So können beispielsweise die Datenträger im Schadensfall umgehend per Helikopter eingeflogen werden. Es ist auch möglich, die Backups direkt via Glasfaserkabel im Bunker aufzusetzen oder sogar ein ganzes Rechenzentrum darin zu betreiben. Diese Dienstleistungen bieten wir aufgrund der steigenden Nachfrage nach immer grösserer Sicherheit an,“ so Schaffner abschliessend.



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