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offen, skalierbar, leistungsstark und eignet sich für den Einsatz in Datenzentren und Außenstellen. FalconStor präsentiert das System in Deutschland erstmals auf der CeBIT 2008 in Hannover vom 04. bis 09. März auf seinem Stand E55 in Halle 2.
Die „TOTALLY Open“-Architektur der neuen VTL Enterprise Edition bietet eine hohe Performance und lässt sich nahtlos in das bestehende System aus Backup-Software, Platten-Arrays und physikalischen Tape Libraries von Drittanbietern integrieren. Zudem liefert sie vielfältige Möglichkeiten, die unterschiedlichen Medien zu verwalten. Mit dem integrierten Modul SIR (Single Instance Repository) zur Deduplizierung sind Unternehmen in der Lage, die Replikations-Effizienz erheblich auszuweiten, eine größere Menge an Daten online zu halten und den Netzwerk-Verkehr zu senken. Dadurch lassen sich Außenstellen und Niederlassungen besser ans Datenzentrum anschließen. Der Prozess beeinflusst dabei weder Backup-Performance noch -Fenster. Die Deduplizierungs-Architektur der nächsten Generation unterstützt N+1 Clustering mit bis zu 4 SIR-Knoten, und das SIR-Repository kann auf bis zu 256 TB Daten skalieren.
Die VTL Enterprise Edition liefert mehr Kapazität mit höherer Konnektivität als je zuvor, mehr VTLs, eine größere Anzahl an Festplatten und Cartridges und mehr Backups pro Platte. Die konsolidierte Band-Verwaltung und die Reporting-Möglichkeiten sind besonders für große Unternehmen entscheidend, sie können so ihre System- und Kapazitätsauslastung sowie den Status von zeitlich festgelegten Aktivitäten wie Band-Duplikation und -Replikation besser verfolgen.
„Unser Unternehmen setzt bereits seit mehr als 4 Jahren auf die FalconStor VTL,“ erklärt Sandor Orban, Storage Infrastructure Manager bei der Sunrise AG, dem größten unabhängigen Telekommunikationsanbieter in der Schweiz. „Das System wächst mit unserer IT-Infrastruktur und unterstützt diese kontinuierlich. Hinsichtlich Zuverlässigkeit und Stabilität übersteigt es immer wieder unsere Erwartungen.“
Dank der „TOTALLY Open“-Architektur läuft die VTL unter Linux, Solaris x86-, VMware oder Virtual Iron. Strategische und Vertriebs-Partner können so schlüsselfertige Appliances als Multi-Node Gateway Appliance, als Single-Node Storage Appliance oder auch als Virtual Appliance erstellen. Die VTL-Software mit Cluster-Deduplizierung kommuniziert den Backup-Verkehr der Hosts via FC (bis zu 4 GB) und iSCSI (bis zu 10 GB) mit einer Geschwindigkeit von 1,2 GB/s per Knoten und skaliert auf bis zu 8 Knoten (insgesamt 9,6 GB/s). Ebenfalls unterstützt sie verschiedene Platten-Arrays wie SATA, SAS, FC und MAID.
„Die Architektur der FalconStor VTL Enterprise Software erstellt Overlap-Backups mit Deduplizierung und erreicht dabei Durchsatzgeschwindigkeiten wie sie in Enterprise-Umgebungen mit hoher Kapazitätsauslastung benötigt werden,“ meint Laura Dubois, Research Director bei IDC Storage Software. „Die integrierten Software-Funktionen wie Clustering, Band-Konsolidierung und Verschlüsselung sind heute für Datenzentren zwingend.“
Durch die Integration in die Backup-Software von Drittanbietern stehen innovative Funktionen wie „NDMP (Network Data Management Protocol) Tape Copy“ oder „Host Backup Enabler“ zur Verfügung, mit denen sich die IT-Betriebskosten reduzieren lassen.
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11.02.2008 11:09:23 / newsbyteNews |
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