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Datum: |
04.02.2008 16:27:39 / newsbyteNews |
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IT-basierte Sicherheitslösungen, Austausch elektronischer Datensätze und Social Networking.
1.) Der Datenschutz auf mobilen Endgeräten bedarf erhöhter Aufmerksamkeit, wird jedoch zunehmend schwieriger.
Organisationen versuchen angesichts der starken Zunahme von mobilen Endgeräten wie Handys und PDAs, Sicherheitsbedrohungen durch proaktive Massnahmen wie Passwörter beim Log-In zu begegnen. Dabei wird jedoch die wahre Bedrohung übersehen. Es gelingt oft nicht, die auf den physikalischen Geräten gespeicherten Daten zu schützen, die nicht nur für die Besitzer wertvoll sind, sondern auch Ziel für Kriminelle, die mit persönlichen Daten Identitätsdiebstahl und Betrug begehen.
Mit der Notwendigkeit des Schutzes persönlicher Daten beschäftigen sich immer mehr Verbraucher. Der Unisys Security Index hat ermittelt, dass über 75 Prozent der befragten Deutschen sehr beunruhigt über unautorisierte Zugriffe oder Missbrauch von persönlichen Informationen sind.
2.) Banken müssen Personendaten und Konteninformationen sichern. Das gilt besonders, wenn ihre Kunden Transaktionen von mobilen Geräten ausführen.
Mobile Banking liegt im Trend. Eine Untersuchung von Celent geht davon aus, dass bis 2010 mehr als 35 Prozent der Teilnehmer am Online-Banking ihre Bankgeschäfte über mobile Endgeräte abwickeln werden1. Durch die zugrundeliegenden Technologien erhöhen sich jedoch die Sicherheitsrisiken. Das gilt insbesondere für Handys mit integrierten RFID (Radio Frequency Identification) und „Near-Field“ Chips. Eine andere Sicherheitsbedrohung entsteht durch bösartigen Code, der Sicherheitstechnologien überwindet und unautorisierten Nutzern erlaubt, Identitäten zu stehlen.
3.) Kombination von physikalischen und elektronischen IT-Sicherheitsmassnahmen zum verbesserten Schutz gegen Spionage.
Die Verbindung oder Konvergenz von physikalischer und elektronischer Sicherheit verbessert den Schutz von Personen, IT-Systemen und geschäftskritischen physikalischen Anlagen im Unternehmen. „Konvergenz ist eine der effizientesten und effektivsten Methoden, um mit modernen Sicherheitsbedrohungen Schritt zu halten“, erklärt Kelleher.
4.) Elektronische Aufzeichnungen und Akten werden für Unternehmen und Organisationen immer wichtiger.
Die Weltwirtschaft hängt vom effizienten Austausch von Papier-basierten und elektronischen Belegen innerhalb und zwischen Organisationen ab. Ein Beispiel: Allein in den USA verzeichnet die Zahlungsindustrie monatlich ein zweistelliges Wachstum bei der Anzahl Schecks, die elektronisch verarbeitet werden. Die US Federal Reserve Bank bearbeitet heute pro Tag ungefähr 12,7 Millionen elektronische Bankanweisungen, dem stehen circa 25,3 Millionen Papier-Anweisungen gegenüber. Bis Ende 2008 rechnet man mit täglich 20,5 Millionen elektronischen Vorgängen und 13,5 Millionen Papier-Belegen.
5.) Beliebte Social Networking Webseiten werden zunehmend zur Gefahr für die Privatsphäre.
Mit der steigenden Nutzung und Verbreitung von Web 2.0 Technologien wächst das Risiko, dass private Daten über soziale Netzwerke wie MySpace, LinkedIn oder Facebook ausspioniert werden. Bei einigen der bekanntesten Social Networking Webseiten sind 2007 bereits Diebstähle persönlicher Daten aufgetreten. Dieser Trend wird sich voraussichtlich fortsetzen und verschärfen, insbesondere deshalb, weil viele dieser Webseiten untereinander stark verlinkt sind.
Weitere Details unter http://www.unisys.ch/about__unisys/news_a_events/sicherheitsrisiken.htm
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