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Internet-Sicherheitsbericht von CA führt die grössten Online-Bedrohungen für das Jahr 2008 auf

Gefahr für Online-Spieler, Social Networking und US-amerikanische Präsidentschaftswahl

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Datum: 

17.01.2008 10:49:01 / newsbyteNews


CA, eines der weltgrössten Unternehmen für IT-Management-Software, warnt in einem Sicherheitsbericht mit dem Titel „2008 Internet Security Outlook“ davor, dass Online-Spieler, sog. Social Networking und Veranstaltungen wie etwa die US-amerikanische Präsidentschaftswahl oder die Olympischen Spiele in Peking zu den grössten potenziellen Zielen für Online-Attacken im Jahr 2008 werden können. Die Studie, die vom CA Global Security Advisor Team erstellt wurde, gibt Prognosen über die Internetsicherheit für 2008 und berichtet über Trends aus dem Jahr 2007.

Die Online-Sicherheits-Prognosen für 2008 von CA lauten:

1. Bots werden überwiegen. Die Anzahl der mit Bots infizierten Rechner
wird stark zunehmen. Die Bot-Betreiber ändern regelmässig ihre Taktik und dezentralisieren Bots mittels Peer-to-Peer-Architekturen. Sie nutzen zunehmend Instant Messaging, um die Bot-Netze zu verbreiten.

2. Ausgereiftere Malware. Malware wird immer ausgereifter und greift
virtualisierte Rechner an, nutzt verstärkt Verschleierungstechniken, speichert und übermittelt Informationen im
Verborgenen. Verschlüsselungstechniken helfen Kriminellen, ihre Aktivitäten zu verbergen.

3. Online-Spieler unter Beschuss. Spieler sind ein bevorzugtes Ziel,
Der Diebstahl ihrer Account-Zugangsdaten ist weiterhin Angriffsziel Nummer eins, denn Spieler achten eher auf Rechenleistung als auf Sicherheit. So wird im Jahr 2008 virtuelles Vermögen bares Geld.

4. Social Networking im Fadenkreuz. Online-Communities werden immer
beliebter und somit angreifbarer. Die grosse Anzahl potenzieller Opfer und ihre relativ geringen Sicherheitsbedenken lassen diese Seiten zu einem wahren Glücksfall für Internet-Diebe werden.

5. Mögliche Angriffsziele. Die anstehende US-amerikanische
Präsidentschaftswahl und die kommenden Olympischen Spiele in Peking bieten vielfältige Möglichkeiten für zerstörerische Attacken und Korruption oder Informationsdiebstahl.

6. Web 2.0-Services und -seiten werden gezielt attackiert. Obwohl es
relativ einfach ist, Web 2.0-Services auszuführen, kann es schwierig sein, sie sicher zu konfigurieren. Deswegen sind viele Internetseiten, die diese Services nutzen, leichte Beute, zumal sie keine äusseren Anzeichen liefern, dass sie kompromittiert wurden.

7. Windows Vista gefährdet. Der Marktanteil von Vista wächst. Als
sicherstes Betriebssystem von Microsoft deklariert, gab es laut dem US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology 2007 über 20 Schwachstellen bei Vista. Da Vista immer weiter verbreitet wird, werden auch immer mehr Attacken darauf abzielen.

8. Mobile Endgeräte bleiben sicher. Trotz Gerüchten über mobile
Malware, werden mobile Endgeräte weiterhin sicher sein. 2008 werden Smartphones und andere mobile Endgeräte keine Angriffsmöglichkeiten für Kriminelle bieten. Noch konnte die Machbarkeit eines bedeutenden Angriffs nicht nachgewiesen werden. Die einzig signifikante Schwachstelle bei mobilen Endgeräten hatte 2007 das Apple iPhone.

Der ausführliche CA 2008 Internet Security Outlook Report ist unter www.ca.com/Files/WhitePapers/ca_security_2008_white_paper_de.pdf erhältlich. Unter www.ca.com/securityadvisor ist zudem der CA Global Security Advisor verfügbar, der kostenlose Sicherheitswarnungen, RSS Feeds, PC-Scans und einen regelmässig aktualisierten Blog bietet.



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