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04.12.2007 16:54:07 / newsbyteNews |
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Lanier (Schweiz) AG hat den "Sustainability Report 2007" veröffentlicht. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr die Prozesse zur Entwicklung von umweltfreundlichen Technologien weiter ausgebaut. Zudem hat Lanier die CO2-Emissionen von insgesamt 530 Tonnen im Geschäftsjahr 2006 über ein Projekt von "myclimate" neutralisiert und macht sich gleichzeitig stark für die Institutionalisierung von erneuerbaren Energien. Auch im Bereich des internen Qualitätsmanagements hat sich im letzten Jahr einiges bewegt.
Beim Umweltschutz setzt Lanier auf messbare Massnahmen und auf Transparenz. Deshalb legt Lanier auch seine Umweltverbrauchstatistik offen. Darin ist ersichtlich, dass Lanier im Bereich CO2-Ausstoss (Umstellung der Fahrzeugflotte auf Dieselfahrzeuge mit Partikelfilter sowie veränderte Fahrweise) grosse Fortschritte verzeichnen konnte. Zudem tragen auch die Anstrengungen in den Bereichen Entsorgung und Recycling Früchte. Lanier betreibt in der Schweiz ein eigenes landesweites Recyclingprogramm und hat bereits vor drei Jahren die so genannte "Recycling-Etikette" eingeführt. Diese Etikette - eine Art Gutschein - wird jeder Lieferung an den Kunden beigelegt, so dass dieser das Produkt retournieren und kostenlos dem Recycling zuführen kann. Das Programm stösst bei den Kunden auf zunehmenden Anklang. Die Rückgabequote ist in den letzten 12 Monaten um 15 Prozent gestiegen.
Umweltschutz geht Hand in Hand mit Innovation
Bei aller Sorge um die Um- und Mitwelt darf natürlich auch der wirtschaftliche Nutzen nicht zu kurz kommen. Und dies ist kein Widerspruch. Daniel Eckert, Geschäftsführer von Lanier (Schweiz) AG, begründet dies folgendermassen: "Das nachhaltige Engagement muss möglichst nah mit dem Produkt und den Geschäftsprozessen verknüpft sein. Als technisches Unternehmen ist Lanier in der Lage, der Umweltproblematik mit technischen Innovationen zu begegnen und deutliche Zeichen in Form von umweltfreundlichen Produkten zu setzen. Damit schonen wir die Ressourcen, sichern unseren Produktestand und maximieren den Gewinn."
Ein deutliches Zeichen setzt das Unternehmen nicht nur mit umweltfreundlichen Produkten, sondern auch mit einem Engagement zur Neutralisierung des CO2-Ausstosses mit dem Projekt "myclimate", welches Lanier seit 2006 vorantreibt. Mit der Neutralisierung unterstützt das Unternehmen ein Windfarm-Projekt in Madagaskar und fördert somit auch die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Randgebieten.
Lanier setzt auf Qualitätsmanagement
Neben den grossen Anstrengungen in den Bereichen Umwelt und Produktinnovation wurde auch im Bereich Qualitätsmanagement einiges erreicht. Das Ziel von Lanier, ein führender Anbieter von Dokumentenmanagement-Lösungen zu sein, heisst sich konstant weiterzuentwickeln, die Bedürfnisse der Kunden und Mitarbeitenden zu analysieren und optimal darauf zu reagieren. Im vergangen Geschäftsjahr wurde mittels gezielter Aktivitäten die Qualitätsverbesserung intern gezielt gefördert. So nahmen die Mitarbeitenden beispielsweise an einem Self Assessment teil sowie an einer weiteren Befragung zum Thema Mitarbeiterzufriedenheit. Die Meinung der Mitarbeitenden erhält so mehr Gewicht und wird Teil der Geschäftsprozesse. Dies wirkt sich wiederum positiv auf die Weiterentwicklung des Unternehmens aus, was letztlich den Kunden zugute kommt.
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