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Datum: |
04.12.2007 12:46:10 / newsbyteNews |
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Fujitsu Siemens Computers kündigt heute eine neue Version seiner CentricStor Virtual Tape Appliance (VTA) an. Mit der Version 4 können Anwender ihre Daten, je nach Anforderung, entweder auf dem plattenbasierten Cache der VTA oder auf Magnetband (Dual Target) sichern. Die noch höhere Skalierbarkeit der neuen Version wird durch Thin Provisioning, also die flexible Zuweisung der Speicherressourcen, optimal ergänzt. Die Version 4 bietet auch erweiterte Service- und Wartungsfunktionen und schafft die Basis für Deduplizierung. Die CentricStor-Modelle mit der neuen Version sind ab dem 1. Quartal 2008 verfügbar.
Die neue CentricStor-Version reagiert auf die drei grössten Herausforderungen, mit denen IT-Verantwortliche in Sachen Datensicherung heute konfrontiert sind:
Das Datenvolumen steigt ständig.
Der Prozess der Datensicherung nimmt mehr Zeit in Anspruch.
Ein zweites Rechenzentrum wird notwendig, damit die Daten auch im Katastrophenfall verfügbar sind.
So bietet die neue Version eine überragende Kapazität für das Backup: Der Cache wurde auf maximal ein Petabyte erweitert und die Anzahl der logischen Volumes lässt sich jetzt von 500’000 auf 1'500’000 skalieren. Und nicht zuletzt sichert CentricStor bei Bedarf die Daten an zwei unterschiedlichen Standorten.
Intelligente Datensicherung mit CentricStor
Die neue CentricStor-Version vereint Platten- und Bandsicherung. Mit dem erweiterten Disk-Cache können Anwender jetzt entscheiden, welche Daten auf der Festplatte bleiben und welche von dort auf Band gesichert werden sollen. Damit sind Sie nun noch flexibler, ILM-Kriterien wie den Wert der Informationen oder die geforderten Wiederherstellungszeiten in den Backup-Prozess mit einzubeziehen. Ebenso lassen sich so dedizierte und unterschiedliche Servicelevel realisieren. Die Sicherung auf Festplatte übernimmt CentricStor, wie gewohnt, ebenso autonom und regelbasiert wie das Schreiben auf die physischen Bänder (True Tape Virtualization).
«Unsere neuesten Forschungsergebnisse belegen, dass die Datensicherung in Unternehmen durch die Recovery-Geschwindigkeit und -Zuverlässigkeit beeinträchtigt wird», sagt Heidi Biggar, Storage Analyst in der Enterprise Strategy Group. «Durch die Einbindung von Disk-to-Disk-Support in CentricStor – und die Erweiterung des CentricStor-Cache auf 1PB – schafft Fujitsu Siemens Computers nicht einfach nur provisorisch Abhilfe für ein bekanntes Problem, sondern bietet eine wirkliche Lösung, mit der die Kunden die Datenattribute mit ihren aktuellen Anforderungen an den Datenschutz in Einklang bringen können.»
«Unternehmen stehen vor der Herausforderung, immer mehr digitale Informationen immer schneller und flexibler zu sichern», so Dr. Helmut Beck, Vice President Storage bei Fujtsu Siemens Computers. «Beim Backup müssen sie den Wert ihrer Daten beachten und wie schnell darauf zugegriffen werden soll. Mit der Dual-Target Funktion der neuen CentricStor-Version erhalten Anwender die dafür notwendige Flexibilität. Sie können jetzt frei entscheiden, welches Speichermedium sie für welche Daten nutzen wollen. Damit ist unsere Virtual Tape Appliance die einzige auf dem Markt, die eine automatisierte Disk- oder Bandsicherung in einer Lösung vereint», Dr. Beck weiter.
Weitere Informationen zu CentricStor finden Sie unter: www.CentricStor.de
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