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HP auf dem Weg zum «grünen Computer»

Ein «grüner Computer» besteht aus umweltverträglichen Materialien, wird ressourcenschonend produziert und verpackt, verbraucht wenig Strom und wird am Ende seines Lebenszyklus rezykliert.

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Datum: 

26.11.2007 07:14:03 / newsbyteNews


Ein «grüner Computer» besteht aus umweltverträglichen Materialien, wird ressourcenschonend produziert und verpackt, verbraucht wenig Strom und wird am Ende seines Lebenszyklus rezykliert. HP hat alle diese Ebenen in die Businessprozesse integriert und ist überzeugt, dass umweltverträgliche Produkte und ein umfassender Recyclingservice ein zentraler Schlüssel für erfolgreiche IT-Unternehmen sind. Die an der Pressekonferenz in Regensdorf von der Swico angekündigte Senkung der vorgezogenen Recyclinggebühr begrüsst HP, da sie die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer IT-Entsorgungsmodells weiter erhöht.

«HPs aktive Umweltstrategie», erklärt Arnold Marty, Country Manager Imaging & Printing Group an einer Pressekonferenz in der modernsten Recyclingfabrik der Schweiz in Regensdorf, «ist seit Jahren integraler Bestandteil unserer Geschäftsstrategie. Heute sind wir überzeugter denn je, dass umweltverträgliche Produkte und ein umfassender Recyclingservice ein Schlüsselelement für erfolgreiche IT-Unternehmen im 21. Jahrhundert sein werden.» 90 Prozent der weltweiten Unternehmenskunden von HP besitzen eigene Umweltschutzprogramme und erhöhen die Anforderungen an ihre Lieferanten laufend. Besonders gut beobachten lässt sich dies in der Schweiz. «Ohne unseren grünen Leistungsausweis hätten wir beispielsweise die Schweizerische Post nicht als Kunden gewinnen können», sagt Marty. Ähnlich verhalte es sich in über 50 Prozent aller Geschäftskundenausschreibungen.

Recycling beginnt bereits beim Design
Die Umweltverträglichkeit von IT-Produkten wird grösstenteils schon in der Designphase festgelegt. Diesem Umstand trägt HP seit über 10 Jahren mit dem Forschungsprogramm «Design for Environment» Rechnung. In jedem Entwicklungsteam ist ein sogenannter Environmental Steward dafür zuständig, die Umweltperformance in jedem der drei folgenden Bereiche zu optimieren.
· Innovative Materialien: Möglichst wenige und möglichst wenig verschiedene Materialien sind entscheidend für eine gute und günstige Rezyklierbarkeit von PC und anderen IT-Geräten. Gemeinsam mit der Elektronikindustrie und Zulieferern sucht HP kontinuierlich nach möglichst umweltverträglichen Werkstoffen.
· Energieeffizienz: HP hat 2006 mit dem WWF eine Initiative gestartet, um den eigenen Gesamtenergieverbrauch bis 2010 um 20 Prozent unter das Niveau von 2005 zu senken. Dank besserer Energieeffizienz hat HP 2006 rund 27 Millionen Kilowattstunden Strom gespart. Noch bedeutsamer ist das Energiesparpotenzial bei PC, Servern und dem Betrieb von Rechenzentren, da die Menge der weltweit eingesetzten IT-Mittel ungebrochen zunimmt. Mit der Energiemanagementlösung Dynamic Smart Cooling für Rechenzentren (- 45% Energieverbrauch), den c-Class Blade-Servern (- 33% Energieverbrauch) sowie einer durchgehend Energy-Star-zertifizierten Produktepalette bei Business-Notebooks besitzt HP das umfassendste Portfolio an energieeffizienten Produkten der gesamten IT-Industrie.
· Konsequentes Recycling: Die umweltgerechte Verwertung des weltweit rasant wachsenden Berges ausgedienter IT-Geräte zählt zu den grössten Herausforderungen der Industrie. HP setzt sich global und über gesetzliche Vorschriften hinaus für das Recycling der eigenen Produkte ein. Bis 2007 hat HP 500 000 Tonnen Elektroabfälle rezykliert. Dieselbe Menge soll bis 2010 hinzukommen.



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