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Datum: |
22.11.2007 15:05:12 / newsbyteNews |
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CBL Datenrettung erlebt derzeit weltweit
einen massiven Anstieg an Datenverlustfällen bei Apple-Anwendern. Probleme
bei der Migration auf Mac OS X 10.5 Leopard bringen zahlreiche Anwender in
Schwierigkeiten. Im Gegensatz zu den meisten Datenrettern verfügt CBL über
besondere Expertise in der Mac-Welt und ermutigt Mac-Anwender, ihre
betroffenen Speichermedien zur kostenlose Diagnose an ein CBL-Labor zu
schicken.
"Rückblickend auf fast 15 Jahre Datenrettung kann ich sagen, dass neue
Betriebssystemversionen immer wieder Anlass für gehäuft auftretende
Datenverlustfälle sind. Zum Beispiel gab es beim Wechsel von System 9 zu Mac
OS X oder bei der Einführung von HFS+ massenhaft fatale Anwenderfehler und
aktuell tappen wieder viele Apple-User in die Falle", sagt Bill Margeson,
der Gründer von CBL und selbst führender Experte für Datenrettung in der
Mac-Welt. "Auch wenn im Normalfall beim Wechsel des Betriebssystems alles
gut geht, bleibt ein Risiko und vorherige Datensicherung ist unerlässlich."
Wie bekannt wurde, gab es im Zusammenhang mit der Aktualisierung auf Leopard
Probleme; unter anderem blieben Computer nach dem Neustart mit einem blauen
Bildschirm hängen. Apple-Anwendern wird geraten, vor der Migration auf
Leopard die Support-Seiten von Apple zu konsultieren:
http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=306857-de. Außerdem sei auf
das erste Update (Mac OS X 10.5.1 Aktualisierung) verwiesen:
http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=306907-de
Für alle Computer-Anwender gilt plattformunabhängig der Rat, sämtliche
wichtigen Daten vor einem Betriebssystem-Update extern zu sichern. "Es gibt
genug unvorhersehbare Probleme und vom iPod bis zum Apple-RAID immer Daten
für uns zu retten, aber Daten wegen einer Betriebssystem-Migration zu
verlieren, ist wirklich vermeidbar", sagt Bill Margeson.
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