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29.10.2007 15:14:12 / newsbyteNews |
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Dies sieht eine entsprechende Vereinbarung über eine privilegierte Partnerschaft vor, die die beiden IT-Systemhäuser heute unterzeichnet haben. Die Zusammenarbeit erstreckt sich vor allem auf Datennetzwerke (‚IP-Communication’) sowie Videoüberwachungs- und Zutrittskontrollsysteme (‚Physical Security’). Hier werden die beiden Unternehmen auch gemeinsame Angebote für Firmen in Deutschland und dem angrenzenden europäischen Ausland entwickeln. Dabei wollen die Partner auch Synergien mit Blick auf Know-how, Technologien sowie ihre bestehende Kundenbasis nutzen. Die Neef IT Solutions AG konzentriert sich demzufolge auf ihre Kernkompetenzen im Bereich der passiven Netzwerkkomponenten und der klassischen Sicherheitslösungen. Stemmer bringt sein Know-how bei aktiven Netzwerkkomponenten und IP-basierten Sicherheitslösungen in die Partnerschaft ein. Um den Firmen aus der Region eine optimale Betreuung vor Ort bieten zu können, geht Stemmer in Karlsruhe Anfang 2008 mit einer eigenen Niederlassung an den Start.
Bernd Laule, Vorstand der Neef IT Solutions AG, zeigt sich über die Partnerschaft hoch erfreut: „Wer als Systemhaus technologisch in der ersten Liga mitspielen will, muss heute erhebliche Mittel in Know-how und Technologien investieren“, so Laule. „Die Partnerschaft mit Stemmer gibt uns die Möglichkeit, uns voll und ganz auf unsere Stärken zu konzentrieren und zugleich auf erweiterte Kompetenzen im Bereich der Rechenzentrumstechnologien zurückzugreifen. Wir versprechen uns von der Partnerschaft mit Stemmer eine Stärkung unserer Wettbewerbsposition und erhebliche Impulse für die Fortsetzung unseres nachhaltigen Expansionskurses.“
Auch Günther Haag, Geschäftsführer der Stemmer GmbH, setzt große Hoffnungen in die Partnerschaft der beiden Systemhäuser: „Die Neef IT Solutions AG ist für uns der ideale Partner um unsere starke Position in wichtigen Geschäftsfeldern zu festigen und weiter auszubauen. Haag weiter: „Neef gehört zu den gefragtesten Dienstleistungspartnern der mittelständischen Wirtschaft, wenn es um klassische Sicherheitslösungen wie etwa Videoüberwachungs- und Zutrittskontrollsysteme sowie um passive Netzwerkkomponenten geht. Nachdem sich auch hier allmählich die IP-Technologie durchsetzt, wandeln sich die Anforderungen an Systemhäuser. Dabei spielen in Zukunft etwa Enterprise-Massenspeichersysteme eine zentrale Rolle. Die Kooperation bietet uns die Möglichkeit, Unternehmen in diesem dynamischen Marktumfeld mit einem umfassenden Angebot, das zu jedem Zeitpunkt den neuesten Stand der Technik abbildet, gemeinsam zu begleiten.“ Anknüpfungspunkte für eine intensive Zusammenarbeit biete aber auch der Bereich der Rechenzentrumstechnologien. „Netzwerklösungen beinhalten sowohl aktive als auch passive Komponenten“, so Haag. „Beide Bereiche erfordern zunehmend spezielles Wissen. Durch die klare Fokussierung und die damit verbundene Spezialisierung können wir unseren Kunden ganzheitliche Lösungen auf höchstem Niveau anbieten.“
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