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Details:
Datum: |
19.10.2007 10:29:09 / newsbyteNews |
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In diesem Rahmen warnt das britische Unternehmen auf der Münchner Fachmesse Systems
nicht nur vor den Gefahren von Social Networks und Web-2.0-Communities, sondern bietet problemlose Abhilfe.
Seit zwei Jahren gehört Social Networking zu den dynamischsten
Internet-Trends. Bei manchen Sites wie Facebook verdreifachen sich
die Mitgliederzahlen nahezu jährlich. Inzwischen sind es dort 52
Millionen, bei MySpace sogar 114 Millionen. Doch viele Nutzer locken
auch Malware-Produzenten und böswillige Angreifer an. So hat MySpace
vor kurzem unwissentlich den Trojaner VBS.Agent.n über vorgebliche
Anzeigen verbreitet.
Mit Services wie Web Malware Scanning und Web-Filtern hilft
ScanSafe unerwünschte Sites abzublocken oder Gefahren erst gar nicht
erst in die Nähe des Unternehmensnetzwerks kommen zu lassen. Noch ist die Situation hier zu Lande nicht so dramatisch wie in den USA, so
dass die Chancen gut stehen, den Gefahren aus den Social Networks
frühzeitig entgegen wirken zu können.
ScanSafe schützt nicht nur vor den Gefahren aus Social Networks,
sondern gegen Web-Angriffe und unerwünschten Content generell.
Eine einfache Änderung an der Gateway-Konfiguration leitet den
Web-Traffic durch eines der ScanSafe-Rechenzentren. Der Datenverkehr
wird in Echtzeit auf die Einhaltung der Richtlinien des Unternehmens
überprüft und von Web-Viren, Spyware, Trojanern und
Phishing-Versuchen freigehalten. Instant-Messaging-Bedrohungen und
unerwünschte Inhalte im Internet werden ebenfalls blockiert. Dieses
Konzept des Security as a Service bietet doppelten Vorteil -
Unternehmen brauchen sich keine Sorge um Kauf, Wartung und Pflege
einer eigenen Sicherheitsinfrastruktur machen und die Gefahren werden weit weg von den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter bereits im
Rechnenzentrum des Dienstleisters ausgefiltert.
Systems: Halle B3/414
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Mehr Informationen:
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