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Datum: |
04.10.2007 17:45:16 / newsbyteNews |
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Die Schweizer Wirtschaft soll im Umgang mit der Informations-
und Kommunikationstechnologie Spitze werden. Heute haben Bundesrätin
Doris Leuthard, Microsoft-CEO Steve Ballmer und Hannes Wohlwend, Gründer
der Educationpool AG, in Zürich die Initialzündung für die Umsetzung der
Initiative IT-Fitness (www.it-fitness.ch) in der Schweiz gegeben. Das von Bill
Gates initiierte Projekt hat zum Ziel, zusammen mit Partnern aus dem öffentlichen
Sektor und der Privatwirtschaft die IT-Kompetenz nachhaltig zu fördern.
Zentrales Element ist der IT-Fitness-Test. Er offenbart die individuellen Stärken
und Schwächen der Testperson und verweist diese an geeignete kostenlose
Lernmodule.
Bundesrätin Doris Leuthard, Steve Ballmer, CEO von Microsoft, und Hannes Wohlwend,
Gründer und Geschäftsführer von Educationpool, haben heute im Sonnenberg Convention
Center in Zürich per roten Knopf die Umsetzung der Initiative IT-Fitness (www.itfitness.
ch) in der Schweiz gestartet.
Ziel der Initiative ist es, die IT-Kompetenz nachhaltig zu fördern. Federführend betreut
wird IT-Fitness vom jungen Schweizer Unternehmen Educationpool in Kooperation mit
der Stiftung Produktive Schweiz und weiteren kompetenten Partnern aus dem öffentlichen
Sektor und der Privatwirtschaft. Eine Schlüsselkomponente ist der von Educationpool
entwickelte IT-Fitness-Test, der am Donnerstag ebenfalls freigeschaltet worden ist.
Mit diesem Online-Instrument können Interessierte das eigene IT-Wissen überprüfen.
Eine übersichtliche Auswertung gibt Aufschluss über die eigenen Stärken und Schwächen
und verweist die Testperson auf die passenden kostenlosen Lernmodule. Als Partner und
Sponsoren firmieren Microsoft, Fujitsu Siemens, Cisco Systems, die Stiftung Produktive
Schweiz, Adecco und TUI. Ebenfalls hinter der Initiative steht das Staatssekretariat für
Wirtschaft Seco.
Anstoss zu dem von Microsoft-Gründer Bill Gates und der Europäischen Kommission Anfang
2006 lancierten Projekt gab die Erkenntnis, dass gute IT-Kenntnisse die Basis für
die Prosperität von Informationsgesellschaften bilden. Die Kompetenz im Umgang mit
Informations- und Kommunikationstechnologien entwickelt sich damit zu einer unverzichtbaren
neuen Kulturtechnik. Europaweit sollen bis zum Jahr 2010 rund 20 Millionen
Menschen Zugang zu IT-Schulungen erhalten.
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Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Volkswirtschaftsdepartements, unterstrich
in Zürich die beachtliche Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie-
Branche für die Schweizer Wirtschaft, machte indes auch Nachholbedarf aus: „Um die
Wirkung der IC-Technologien zu steigern, müssen in der Schweiz nach der technologischen
Revolution die Anwenderkenntnisse verbessert werden.“
Microsoft-CEO Steve Ballmer attestierte der Schweiz, über eine der besten ICTInfrastrukturen
weltweit zu verfügen, regte aber auch an, diese konsequenter zu nutzen:
„Es hat in der Schweiz immer noch viel Potenzial, um die volle Produktivität der Informations-
und Kommunikationstechnologie zu nutzen.“ Allerdings könne keine Firma oder
Organisation diese Aufgabe im Alleingang lösen. Ballmer zeigte sich daher sehr erfreut
darüber, im Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement einen hilfreichen Partner gefunden
zu haben: „Der heutige Tag ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem
vertieften Verständnis für die Informations- und Kommunikationstechnologie.
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