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04.10.2007 10:13:28 / newsbyteNews |
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Abgestimmt mit der Bank Strategie ‚One Bank’ realisiert die Credit Suisse den Aufbau einer gemeinsamen globalen IT-Infrastruktur auf der Basis von BEA WebLogic Server und BEA WebLogic Portal. Im Mittelpunkt steht der Rollout der Java Application Platform (JavaAP) von Europa nach Asien und Amerika. Dabei schafft sich der internationale Finanzdienstleister Wettbewerbsvorteile für sein Angebot von IT-basierten Dienstleistungen und Produkten.
An ihrem Hauptsitz in Zürich nutzt die Credit Suisse bereits erfolgreich eine Java Application Platform, auf der bisher circa 250 Anwendungen laufen. Das Kernstück dieser J2EE-basierten Plattform ist BEA WebLogic Server, der momentan in der Version 9.2 eingesetzt wird. Ein wichtiger Vorteil der BEA-Technologie ist dabei die strenge Ausrichtung an Standards, die die Integrierbarkeit und Portabilität der Anwendungen und die gute Integration mit Um- und Backendsystemen ermöglicht. Um alle Applikationen der Credit Suisse in Zukunft weltweit einsetzen zu können, hat sich das Finanzdienstleistungsunternehmen zum Einsatz von JavaAP an seinen zwei weiteren, zentralen IT-Standorten in Asien und Amerika entschieden. BEA WebLogic Server gewährleistet dabei die nötige Stabilität und Performance.
Zeit- und Kosteneinsparungen durch einheitliche Applikationsplattform
Augenblicklich startet der Rollout der neuen Plattform am Standort New York. „Zusammen mit der Pilotinstallation haben wir den Rollout in Singapur in nur einem Jahr bereits erfolgreich abwickelt“, erzählt Roger Süess, Global Head Web Enterprise Platforms, Technology Infrastructure Services bei der Credit Suisse. „Eine Anwendung, die wir an einem Standort brauchen, kann dann beispielsweise in Indien oder Singapur entwickelt und weltweit eingesetzt werden“, beschreibt Süess die Vorteile der weltweit einheitlichen IT-Infrastruktur. „Früher musste alles mehrfach umgeschrieben und neu entwickelt werden, bevor wir eine Applikation an einem anderen Standort einsetzen konnten.“ Durch die zentrale Planung sinken die Entwicklungszeiten in Zukunft wesentlich, auch die Kosten für den laufenden Betrieb werden geringer. Eine grobe Abschätzung ergibt, dass bei Projekten mehrere Monate Infrastrukturaufbau und "Neu"-Implementierungen eingespart werden. Je nach Größe des Projekts ergibt dies eine stolze Summe.
Gleiches Branding für alle Services durch Standardportalframework
Einen weiteren Schritt hin zu einer einheitlichen IT-Struktur realisiert die Credit Suisse mit der Einführung einer standardisierten Portalsoftware. Anwender, die ein Portal als Frontend nutzen, werden auf das Standardportalframework BEA WebLogic Portal umgestellt. Das neue Portal bringt wesentliche Kosteneinsparungen, da zahlreiche kleine, teilweise selbstentwickelte Lösungen ersetzt werden.
Entscheidend für die Credit Suisse sind zwei weitere Vorteile des Portals. Die einheitliche Lösung vereinfacht ein globales Branding und erlaubt die schnelle Kombination neuer Services für Kunden und Mitarbeiter. „Alle Services sind über das neue Portal international in einem einheitlichen Look & Feel verfügbar, die hohe Qualität unserer Angebote ist so in jedem Land gewährleistet.“ Im Augenblick stellt die Credit Suisse die ersten größeren Applikationen auf das BEA WebLogic Portal um.
Weitere Informationen zu BEA WebLogic Server und BEA WebLogic Portal finden Sie unter http://de.bea.com/products/weblogic/.
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