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Details:
Datum: |
08.08.2007 09:54:00 / newsbyteNews |
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Der Halbjahresabschluss von Swisscom wird durch die Übernahme von Fastweb beeinflusst. Der Umsatz stieg vor allem wegen dem Einbezug des italienischen Breitbandanbieters per 22. Mai 2007 um 6,7% auf CHF 5,09 Mrd. Die Steigerung des Betriebsergebnisses (EBITDA) um 12,6% auf CHF 2,04 Mrd. ist hauptsächlich auf Fastweb und Sondereffekte zurückzuführen, die das Ergebnis im Vorjahr belastet haben. Die Ergebnisse von Fastweb liegen im Rahmen des Geschäftsplans, der Basis für die Übernahme war. Im Schweizer Geschäft hält der erfreuliche Kundenzuwachs an: Die Zahl der Festnetz-, Breitband- und Mobilfunkanschlüsse in der Schweiz erreichte insgesamt die 10-Mio.-Grenze. Dazu kommen 1,2 Mio. Kunden von Fastweb. Auf Grund des Rückkaufs der Minderheitsanteile von 25% an Swisscom Mobile stieg der auf die Aktionäre von Swisscom AG entfallende Reingewinn um 23,5% auf CHF 936 Mio. Swisscom erwartet für das ganze Geschäftsjahr einen Nettoumsatz von CHF 11,2 Mrd. bis 11,3 Mrd. und ein Betriebsergebnis (EBITDA) von CHF 4,4 Mrd. bis 4,5 Mrd. Darin enthalten ist Fastweb mit einem Umsatz von rund CHF 1,8 Mrd. und einem EBITDA von rund CHF 0,6 Mrd. ab Übernahme.
Der Halbjahresabschluss wird stark durch die Übernahme und erstmalige Konsolidierung von Fastweb per 22. Mai 2007 beeinflusst. Das Geschäft des italienischen Breitbandanbieters hat sich im ersten Halbjahr 2007 auf den Umsatz mit CHF 281 Mio. und auf den EBITDA mit CHF 79 Mio. ausgewirkt.
Stabile Entwicklung von Umsatz und Betriebsergebnis im Schweizer Geschäft
Ohne Berücksichtigung von Fastweb lag der Nettoumsatz im zweiten Quartal mit CHF 2’437 Mio. um 1,6% über dem Vorjahreswert. Der Umsatzrückgang im traditionellen Festnetzgeschäft wurde kompensiert durch das Wachstum im Projekt- und Outsourcinggeschäft mit Geschäftskunden, den anhaltenden Kundenzuwachs bei den Breitbandanschlüssen und das Wachstum in neuen Geschäftsbereichen. Das Betriebsergebnis (EBITDA) stieg im Quartalsvergleich um CHF 294 Mio. (+37,7%) auf CHF 1’074 Mio. Die Zunahme ist vor allem auf die im Vorjahr erfassten Rückstellungen von CHF 180 Mio. für Interkonnektionsverfahren und CHF 49 Mio. für Vertragsrisiken im Projektgeschäft von Swisscom IT Services sowie die Übernahme von Fastweb (CHF 79 Mio.) zurückzuführen. Ohne diese Effekte hat der EBITDA nur leicht um CHF 14 Mio. (-1,4%) abgenommen. Dies trotz hohen Kosten für die Einführung von neuen Produkten: Im ersten Halbjahr 2007 reduzierte der neue Fernsehdienst Bluewin TV den EBITDA um CHF 44 Mio. und die interaktive TV-Fernbedienung Betty um rund CHF 60 Mio.
Transaktionen führen zu höherem Reingewinn
Auf Grund des Rückkaufs von 25% an Swisscom Mobile im Dezember 2006 stieg der Anteil der Aktionäre der Swisscom AG am Reingewinn gegenüber dem Vorjahr um 23,5% auf CHF 936 Mio. Als Folge des Wegfalls der Minderheitsanteile von Vodafone an Swisscom Mobile sowie des letztjährigen Aktienrückkaufsprogramms und der daraus resultierenden geringeren durchschnittlichen Anzahl Aktien stieg der Gewinn pro Aktie um 35,2% auf CHF 18,07.
Starker Kundenzuwachs bei Fixnet und Mobile
Der Umsatz von Fixnet mit externen Kunden nahm im ersten Halbjahr 2007 gegenüber dem Vorjahr um 5,3% auf CHF 1’947 Mio. ab (-4,6% im zweiten Quartal). Die Zahl der Festnetzanschlüsse inkl. Breitbandanschlüsse erhöhte sich um 3,5% auf 5,22 Mio.
Der detaillierte Zwischenbericht:
http://www.swisscom.com/halfyearreport-2007
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