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16.07.2007 14:25:43 / newsbyteNews |
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Mit 'Self Managing Storage' erweitert NTP Software sein Produkt-Portfolio und bietet die benötigte Infrastruktur an, mit der es Unternehmen möglich ist, seine Benutzer zu schulen und aufzuklären wie mit dem sensiblen Thema Speicherverbrauch umzugehen ist. Abteilungsleiter haben nun die Möglichkeit Anforderungen ihrer Mitarbeiter nach mehr Speicherplatz selbstständig basierend auf der Geschäftsentwicklung zu treffen.
Mit dem neuen Produkt 'NTP Software Self Managing Storage' (SMS) bietet NTP Software eine Lösung an, die es Unternehmen ermöglicht, eine Infrastruktur zu installieren bei der die Verwaltung von Speicherplatzzuteilungen (Quoten) für Benutzer und Abteilungen vollständig automatisiert wird.
"Verantwortliche in Unternehmen wissen, dass Speicher weder frei noch unbegrenzt zur Verfügung steht, Benutzer sehen dies aber oft anders", so Claus Schroeder, VP EMEA von NTP Software, "Aufgrund der Erfahrung, die mit dem PC zuhause gemacht wird, geht die überwiegende Anzahl der Benutzer davon aus, dass Speicher billig ist und nahezu unbegrenzt zur Verfügung steht. Die Computer-Anwender sind sich nicht bewusst, dass Unternehmens-Speicher aufgrund anderer Anforderungen wie Hochverfügbarkeit und Datensicherheit erheblich teurer ist als das, was sie von ihrem privaten PC her kennen."
Der Endnutzer im Unternehmen soll über seine eigenen Daten entscheiden.-. Die 'SMS'-Lösung von NTP Software ist ein Framework, das entwickelt wurde, um den Prozess der Verwaltung von Speichergrenzen für Benutzer und Abteilungen so zu automatisieren, dass dadurch die zentrale IT Abteilung entlastet wird. Durch die Definition von Speicherplatzgrenzen soll der Benutzer geschult werden, Unternehmens Richtlinien zu respektieren und die Verantwortung für die Verwaltung des ihnen zugesicherten Speicherplatzes zu übernehmen.
Damit er diese Verwaltung leichter durchführen kann, enthält die 'Self Managing Storage'-Lösung den 'NTP Software Storage Investigator', mit dem der Benutzer eine einfache Sicht, ohne Verzeichnis-Grenzen, auf seine gespeicherten Daten in seinem Home-Verzeichnis erhält. Per Knopfdruck kann er diese Daten nach Größe, Alter, Typ oder doppelten Dateien sortieren und differenziert anzeigen lassen. Auf diesem Weg wird die Speicher-Benutzung wesentlich effizienter, da nur der Endbenutzer entscheiden kann welche Daten gelöscht und welche archiviert werden können.
Für die Archivierung können verschiedene Systeme angesprochen werden. Standardmäßig gibt es zurzeit eine Integration mit der Archivierungslösung von IBM Tivoli. Weitere Integrationen sind möglich und werden demnächst als Standard angeboten.
Der Abteilungsleiter: Ein Klick zum Genehmigen oder Ablehnen von Storage.-. Mit einem kompletten Workflow-System können neue Speicherplatz-Anforderungen von Benutzern durch einen einfachen Klick der Abteilungsleiter genehmigt oder abgelehnt werden. Zur Entscheidungsunterstützung erhalten der zuständige Manager und der Benutzer einen Ad-hoc-Bericht über die aktuelle Nutzung des Speicherplatzes. Mit der Zustimmung des verantwortlichen Managers findet automatisch eine Erhöhung der Quota für den Benutzer statt. Der zuständige Manager wird vom System automatisch durch den Zugriff auf das entsprechende HR-System, wie beispielsweise SAP, Axapta oder PeopleSoft, ermittelt.
Weitere Informationen: www.NTPsoftware.com
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