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Datum: |
27.06.2007 14:18:37 / newsbyteNews |
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Lanier (Schweiz) AG kompensiert seine gesamten Geschäftsemissionen durch die Klimaschutzstiftung myclimate. Unterstützt wird dabei ein Projekt in Afrika, das den Ersatz von Dieselmotoren durch Windturbinen ermöglicht und so einen wichtigen Beitrag zu einer CO2-neutralen Energieproduktion leistet. Der frische Wind sorgt aber nicht nur für eine sichergestellte Stromversorgung, sondern soll auch die regionale Wirtschaft ankurbeln.
"Es ist sinnvoll, für Klimaschutzprojekte Beiträge auf Flugtickets für Privatpersonen und Firmen zu leisten und die Emissionen durch Klimaschutzprojekte zu neutralisieren," sagt Daniel Eckert, Geschäftsführer von Lanier (Schweiz) AG. Im Jahr 2006 kompensierte Lanier nicht nur die Geschäftsflüge, sondern die gesamten CO2-Emissionen für die Fahrzeugflotte, Papierverbrauch und Elektrizität von insgesamt 530 Tonnen über die Klimaschutzstiftung myclimate. Durch die Abgaben wird ein Projekt zur Förderung erneuerbarer Energien in Madagaskar unterstützt.
Mit diesem Klimaschutz-Projekt werden mehrere Pflöcke zur Ressourcenschonung und zu einer nachhaltigen Entwicklung eingeschlagen. Ökologisch gesehen ist der Ersatz herkömmlicher Dieselmotoren durch Windfarmen gleich doppelt wirksam: Erstens wird klimaneutrale Energie produziert, zweitens wird der Wald geschont, da weniger Feuerholz gebraucht wird. Diese ökologische Korrektur hat auch soziale und wirtschaftliche Vorteile, denn die Lebensqualität der Randgebiete von Madagaskar verbessern sich wesentlich durch eine sichergestellte Stromproduktion. Die Abwanderung in Städte wird gebremst, die Arbeitssituation verbessert und die regionale Wirtschaft insgesamt angekurbelt.
Lanier ist erfreut darüber, dass man den schädlichen Auswirkungen des CO2-Austosses durch die Kompensationsmethode positive, wirtschaftsfördernde Aspekte abgewinnen kann. Die CO2-Kompensation ist jedoch nur eine von vielen Bemühungen des Nachhaltigkeits-Managements von Lanier. So erhöht Lanier kontinuierlich die Energieeffizienz der Produktpalette, setzt nachwachsende Kunststoffe in neuen Geräten ein, erleichtert den Kunden das Recycling durch kostenlose Rückgabe-Möglichkeiten und reduziert konstant den Benzinverbrauch der Fahrzeuge. Die Ergebnisse dieser Aktivitäten werden jedes Jahr in einem Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.
Über Lanier
Lanier (Schweiz) AG ist eine hundertprozentige Tochter der Ricoh Corporation, einem globalen Hersteller von digitalen Kopierern/Printern mit $17.5 Milliarden Umsatz. Lanier hilft ihren Kunden die Bedürfnisse im Bereich Dokumentenmanagement zu verstehen und liefert die nötigen Systeme und Dienstleistungen, um die Effizienz zu steigern, Kosten zu reduzieren und den Dokumentenfluss zu optimieren. Zu den mehrfach ausgezeichneten Lösungen gehören multifunktionale digitale Geräte (Farbe und Schwarzweiss), Printer (Farbe und Schwarzweiss), multifunktionale Faxgeräte, Scanner, digitale Kopierer, sowie Facilitiy Management und Outsourcing Dienstleistungen. Lanier differenziert sich dank DOCutivity®, einer einzigartigen Methodologie, um innovative Lösungen zu entwickeln, die das Geschäftsergebnis positiv beeinflussen. Lanier geniesst branchenweite Anerkennung für den überdurchschnittlichen Kundendienst durch die eigene Serviceorganisation.
Mehr Informationen unter www.lanier.ch.
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