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11.05.2007 15:46:38 / newsbyteNews |
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Wem gebe ich meine persönlichen Bankinformationen, wenn ich im Internet etwas bestelle? Solche oder ähnliche Gedanken hat sich schon jeder einmal bei einer Internetbestellung gemacht. Eine Umfrage des Instituts für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung (IWW) der Universität Karlsruhe mit dem Titel „Internet Zahlungssysteme aus Sicht der Verbraucher“ ergab, dass jeder Vierte der Befragten (26,4 Prozent) negative Erfahrungen beim Bezahlen im Internet gemacht hat. Jeder zehnte Internetkäufer hat Probleme bei der Bezahlung angegeben. Diese ergeben sich oft durch die Unklarheit der Zahlungsarten. Der Online-Preisvergleicher eVendi.de wirkt dem nun mit einer neuen Filteroption entgegen. Die Besonderheit: Der Nutzer kann gezielt die Händler auswählen, deren Zahlungsart-Angebot ihm am nächsten kommt. So kann er sich beispielsweise anzeigen lassen, welcher Händler Kreditkarte akzeptiert oder welcher auf Rechnung liefert. Die Vorteile: Transparentes und sicheres Einkaufen. Außerdem kann der Kunde vergleichen, welche Gebühren für welche Zahlungsart anfallen. Somit fällt ihm die Entscheidung leichter, ob ihm der Aufpreis für eine sicherere Zahlungsart das Geld wert ist. Ein weiterer Extra-Service: Wenn gewünscht merkt sich eVendi.de alle eingestellten Filteroptionen, so dass beim nächsten Kauf nicht nur Geld sondern auch Zeit gespart wird.
eVendi.de bietet dem Onlineshopper durch diese neuen Filteroptionen nicht nur mehr Sicherheit durch Transparenz, sondern auch mehr Nutzerfreundlichkeit. „Zahlungsarten wie Vorkasse oder Nachnahme sind häufig unbeliebt bei Käufern“, erklärt Malte Schiphorst, Geschäftsführer von eVendi.de. „Durch unsere neuen Filter-Kriterien steht dem Onlineshopping mit gutem Bauchgefühl nichts mehr im Wege.“
Wie wichtig dieser Service-Ansatz von eVendi.de ist, zeigen die Ergebnisse der IWW-Studie. Denn genau dieses Bauchgefühl fehlt demnach vielen Nutzern beim Kauf von Waren im Internet. Nur 61 Prozent der erfahrenen Onlineshopper haben sich sicher gefühlt, bei weniger erfahrenen Onlineshoppern fällt der Anteil sogar auf 31 Prozent ab. Der Grund: Die Zahlungsmethoden im Internet gelangten zuletzt oft in die negativen Schlagzeilen. „Dubiose Verkäufer nutzen die Ungewissheit der Kunden aus“, erklärt Malte Schiphorst, Geschäftsführer des Online-Preisvergleichers eVendi.de. Die Zahlungen per Vorkasse und Sofort-Überweisungen dienen den Internetbetrügern als optimale Betrugsmöglichkeit. Für Schiphorst ist die gefühlte Sicherheit der Nutzer beim Bezahlen ein sehr wichtiger Faktor im Entscheidungsprozess für einen Artikel. „Nur durch genügend Transparenz im Zahlungsvorgang kann man langfristig das Vertrauen der Käufer sichern.“
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