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Hier werden Sie nicht bedient!

"Wir bedienen Sie nicht." Was andernorts undenkbar ist, ist für Bildungsangebote an der Tagesordnung.

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Datum: 

11.05.2007 12:50:50 / newsbyteNews


Stellen Sie sich vor, Sie stehen an einer Kasse eines Einkaufszenters. Aber es geht und geht nicht vorwärts. Plötzlich entdecken Sie ein Schild: "Kasse erst ab 10 Kunden geöffnet". Sie verlassen ihre Warteschlange und suchen verärgert eine Kasse, wo man bedient wird. Einige versuchen ihr Glück in einem andern Laden, und kommen vom Regen in die Traufe: "Kasse öffnet erst ab 14 Kunden".

Es ist klar, woran es hier mangelt, nämlich an Koordination. Nicht sehr kundengerecht.

Sie denken jetzt sicher, so etwas gibt es nicht. Doch, das gibt es, und zwar in der Bildungsbranche!

"Wir bedienen Sie nicht." Was im Supermarkt heute undenkbar ist, ist für Bildungsangebote an der Tagesordnung. Über 50% aller versprochenen Kurse, Lehrgänge und Seminare finden gar nicht statt. Es stehen zuwenig Kunden an der Kasse! Die Abgewiesenen suchen ihr Glück bei einem anderem Anbieter. Kundenabwanderung, Umsatzverlust und Imageschaden sind die Folge, und zwar hausgemacht.

Hier setzt ein innovativer Prozess namens Bildungspooling neue und richtungsweisende Massstäbe: Die bisherige unvorhersehbare
Teilnehmerverzettelung wird ersetzt durch ein Poolingsystem. Pooling deshalb, weil man den Lehrgang erst dann verkaufen und besuchen kann, wenn an einer der Kasse genügend Kunden stehen.

Die optimale Zusammenführung von Angebot und Nachfrage übernimmt eine automatisierte Webapplikation (www.bildungspool.ch). Der Kursstart wird aktiv gefördert, durch ein gezieltes Auffüllen von Unterbelegungen mit Bildungssuchenden. Dieses Verfahren garantiert mehr und rentablere Durchführungen.

Klingt doch überzeugend, oder? Aber ja. Dieser Meinung sind auch 100 visionäre Bildungsanbieter mit überdurchschnittlicher Kundenorientierung. Sie nutzen den Bildungspool zur Förderung der Durchführbarkeit. Die andern setzen weiterhin auf das Prinzip "Zufall" und somit auf die Gutmütigkeit der Kursinteressenten.

Nicht am Bildungspool angeschlossene Bildungsanbieter versuchen, dem Absagerisiko mit Werbung begegnen zu können. Das fördert zwar die Bekanntheit, nicht aber die Durchführbarkeit.
Auch das Heruntersetzen des rentablen Teilnehmerminimums ist eine beliebte Notmassnahme, bis hin zur Durchführungsgarantie mit einem Teilnehmer. Kann Schulung so noch ein Business sein?
Als erfolgversprechendste Strategie wird den Absagegeschädigten Warten empfohlen. Man verlangt Geduld und Verständnis, und verspricht Besserung bei der nächsten Durchführung. Die Betroffenen wollen aber nicht warten, schon gar nicht mehrere Monate. Schliesslich hat man das Angebot ernst genommen und schon Alles geplant, beruflich und privat. Und was, wenn diese nächste Durchführung auch wieder nicht stattfindet?

Wer als Bildungsanbieter sein Absageproblem nicht in den Griff bekommt, verliert Kunden, Umsatz und Glaubwürdigkeit. Der Lösungsansatz und die Methode vom Bildungspool ist das einzige bekannte, automatisierte und kundenorientierte Verfahren zur aktiven Förderung des Kursstarts. Oder kennen Sie ein anderes?

Lassen Sie Ihre Kunden nicht länger an der Kasse stehen!

Beat-Felix Stocker
Geschäftsführer Bildungspool (Schweiz)
www.bildungspool.ch
info@bildungspool.ch
Tel. (+41) 079 321 20 20



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