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04.05.2007 07:49:31 / newsbyteNews |
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Erste Installationen in den Test-Haushalten sind abgeschlossen, die Versuchsreihe wurde erfolgreich aufgenommen.
Mit der Funktechnologie WiMAX, die für höhere Datenraten konzipiert ist, können auch ländliche Gebiete abgedeckt werden. Aus topografischen und technischen Gründen ist es nicht überall möglich, die schnelle Datenübertragung via Telefonleitung zu gewährleisten. Die Testversuche werden von der Gemeinde Boltigen und von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) unterstützt. „Für periphere Gebiete ist es in der heutigen Informationsgesellschaft zentral, über eine hochwertige Kommunikationsinfrastruktur zu verfügen. Damit sichern wir Arbeitsplätze und mindern die Abwanderung in die Metropolregionen“, sagt Thomas Egger, Direktor SAB.
Im Hinblick auf die künftige Grundversorgungsaufgabe ab 2008 sucht Swisscom nach alternativen Technologien, um auch Gebiete mit einem schnellen Internetzugang zu erschliessen, wo dies bisher nicht möglich war. Die Grundversorgungskonzession 2008 - 2017 enthält zusätzlich einen technologieneutralen Breitband-Internetzugang. Die Tests mit der neuen Technologie sind Teil der Bemühungen von Swisscom, ein flächendeckendes Breitbandnetz in der Schweiz zu erstellen. Die Abdeckung in der Schweiz liegt derzeit bei mehr als 98%.
Swisscom Lernende haben die Installationen in einigen der zwanzig am Test beteiligten Haushalten bereits abgeschlossen und die erste Versuchsreihe verläuft viel versprechend. Es wird angestrebt, den Nutzern einen Breitband-Internetzugang mit 600 kbit/s (herunterladen) und 100 kbit/s (heraufladen) zur Verfügung zu stellen. Der Betrieb und die Auswertung der technischen Tests werden bis zum Versuchsende im Januar 2008 von Netzspezialisten wahrgenommen.
Weiterführende Links:
www.swisscom.com / www.swisscom-fixnet.ch / www.swisscom-mobile.ch / www.sab.ch
Das Bildmaterial ist unter http://www.swisscom.com/media verfügbar
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