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Kaspersky Lab eröffnet Geschäftsbereich InfoWatch in DACH

Der Anbieter von Lösungen zur Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien und zum Schutz vor Datenlecks nimmt Aktivitäten im deutschsprachigen Raum auf

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Datum: 

14.02.2007 17:57:08 / newsbyteNews


InfoWatch (www.infowatch.eu), Anbieter von Lösungen zur Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien und zum Schutz vor Datenlecks, eröffnet heute offiziell seine Firmenrepräsentanz im deutschsprachigen Raum. Die InfoWatch-Repräsentanz für DACH wird als Geschäftsbereich der deutschen Kaspersky-Lab-Niederlassung in Ingolstadt eröffnet und nimmt Aufgaben wie Geschäftsentwicklung, Consulting sowie Vertrieb der Lösungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz wahr. Zum Geschäftsführer wurde Andreas Lamm ernannt, der diese Funktion auch für Kaspersky Lab DACH und Nordic erfüllt.

„Der Schutz vor externen Bedrohungen wie Viren, Würmer, Trojaner und Spam wurde in den letzten Jahren hinlänglich thematisiert. Interne Risiken - egal ob es sich um Fahrlässigkeit oder absichtliche Manipulation sensibler Unternehmensdaten handelt - werden jedoch von vielen Unternehmen noch nicht wahrgenommen“, so Andreas Lamm, Geschäftsführer von InfoWatch Deutschland. „InfoWatch zielt mit seinen mehrstufigen Lösungen darauf ab, Unternehmensdaten hinsichtlich gesetzlich vorgeschriebener Sicherheitsregeln wie KonTraG und Basel II vor fahrlässigem Umgang sowie manipulativer Industriespionage zu schützen.“

Die Produkte von InfoWatch erleichtern die Einhaltung nationaler und internationaler gesetzlicher Vorschriften wie Basel II, KonTraG, den OECD-Richtlinien zur Unternehmensführung, den Euroshareholders Corporate Covernance Guidelines, Sarbanes-Oxley Act, HIPAA, GLBA und einigen mehr. Sie basieren auf einem mehrstufigen Ansatz zum Schutz vor Datenlecks und bieten Aufsichts- und Prüfmöglichkeiten über alle internen und externen IT-basierten Kommunikationswege wie E-Mail, Internet, dokumentbezogene Tätigkeiten an Workstations, Druckern sowie mobilen Speichermedien.

Die InfoWatch Enterprise Solution gliedert sich in verschiedene so genannte Monitore: InfoWatch Web Monitor (IWM), InfoWatch Mail Monitor (IMM), InfoWatch Net Monitor (INM), InfoWatch Mail Storage (IMS) und InfoWatch Device Monitor (IDM).
Die in allen InfoWatch-Monitoren integrierte linguistische Engine identifiziert die semantische Zusammensetzung von Nachrichten und überprüft, ob gewisse Arbeitsschritte (Versand von Informationen per E-Mail oder über einen Internet-Account, Veränderung von Dokumenten, Speicherung von Daten auf mobile Geräte, Druck und ähnliches) für vorab nach ihrer Sensibilität klassifizierte Informationen erlaubt sind oder nicht. Ist ein Arbeitsschritt nicht erlaubt, wird die Aktion unterbunden, und der Mitarbeiter sowie der CSO können eine entsprechende Bildschirminformation erhalten.
Mittels des E-Mail-Archivs InfoWatch Mail Storage lassen sich darüber hinaus E-Mails auch rückwirkend analysieren, was einerseits die Unternehmenssicherheit und andererseits den Schutz von Mitarbeitern vor Diskreditierung oder falschen Verdächtigungen erhöht.

Neben den Software-Lösungen bietet InfoWatch umfangreiche und kundenspezifische Beratung hinsichtlich der Entwicklung und Anpassung der IT-Sicherheitspolitik auf die Belange der InfoWatch-Lösung, Erarbeitung der Grundlagen zur semantischen Filterung kritischer Informationen, Implementierung und Wartung der Lösungen sowie Mitarbeiterschulungen.



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