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16.02.2007 10:29:52 / newsbyteNews |
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CA, eines der weltgrössten Unternehmen für IT-Management-Software, hat zusammen mit dem britischen Marktforschungsunternehmen Quocirca eine Studie zu konvergenten Netzwerken
durchgeführt.* Die Befragung ergab, dass IT-Manager in Europa nicht die nötigen Ressourcen haben, um wichtige Netzwerktechnologien wie MPLS (Multi-Protocol Label Switching) und VoIP (Voice over IP) proaktiv zu managen. Sie haben weder einen schnellen Zugriff auf Informationen über Netzwerkprobleme, deren Ursachen, auf die betroffenen Systeme und Nutzer, noch können sie die Probleme lösen. Dabei wachsen die Anforderungen an die IP-Netzwerke, die die gesamte Unternehmenskommunikation unterstützen, stetig an – gleichzeitig sind die IT-Silos nicht integriert.
Für die Studie zum Thema Netzwerk-Konvergenz mit IP (Internet-Protokoll) befragte Quocirca 473 IT-Manager in Europa und dem Nahen Osten. Die Auswertung zeigt einerseits, dass Unternehmen vermehrt auf IP-basierte Anwendungen setzen. Andererseits sind die IT-Manager nicht in der Lage, die Netzwerke proaktiv zu managen, um die Schlüsselfunktionen der IP-Anwendungen effizient zu unterstützen.
Da die Unternehmen unter Druck stehen, immer mehr Funktionen über IP-Netzwerke zur Verfügung zu stellen, fühlen sich IT-Abteilungen zunehmend unterbesetzt und zu wenig qualifiziert. Das Internet-Protokoll ist aufgrund der einfachen Handhabung und der Kosteneffektivität ein weit verbreitetes Netzwerkprotokoll in Unternehmen. Fallen die Netzwerke jedoch aus, bricht auch die gesamte Kommunikation zusammen und gefährdet die Unternehmensziele. Deshalb ist es umso wichtiger, dass IT-Manager die richtigen Werkzeuge auswählen, um ihre Netzwerke zu verwalten. Nur so wird gewährleistet, dass die Netzwerke verfügbar und sicher sind und die Anwendungen leistungsfähig bleiben und effizient laufen.
Laut Studie erklärten die befragten IT-Manager, dass ihre derzeitigen Managementtools nicht ausreichen, um bei Problemen schnell auf Netzwerk-Informationen zugreifen zu können. Auch sind sie sind nicht in der Lage, die Auswirkungen auf das laufende Geschäft abzuschätzen. 40 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Voice over IP-Anwendungen nicht adäquat managen können. Aus diesem Grund lagern Unternehmen VoIP-Anwendungen vermehrt an Dienstleister aus. 88 Prozent der befragten Unternehmen nutzen oder planen bereits das Angebot von Managed Service Providern aus Gründen der Netzwerk-Sicherheit anzunehmen.
Nach Angaben der Studie wird in Deutschland IP-Telephonie bei 78 Prozent der Unternehmen für externe Anrufe genutzt. 46 Prozent setzen auch bei internen Telefonaten auf diese Technologie. Viele deutsche Unternehmen haben langfristige Verträge mit lokalen Service Providern für PBX (Private Branch
Exchange) für interne Telefonate über Nebenstellenanlagen abgeschlossen. Einige Netzwerk-Anbieter machen den Unternehmen deshalb Zusatzangebote, die ihnen erlauben, intern PBX zu nutzen und die Kommunikation nach aussen über IP-Anwendungen laufen zu lassen. Bob Tarzey, Service Director bei Quocirca erklärt: “IP wird zu einem zweischneidigen Schwert. Auf der einen Seite können die Komponenten besser miteinander verknüpft werden, auf der anderen Seite müssen sie selbst von leistungsfähigen Tools gesichert und verwaltet werden. Nur so wird gewährleistet, dass den Unternehmen das IP-Management nicht aus den Händen gleitet.“
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