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14.02.2007 08:42:19 / newsbyteNews |
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Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen bestätigt das Bedürfnis nach einem Gerät, mit dem sich die immer stärker zusammenwachsenden Bereiche Arbeit und Freizeit besser miteinander verbinden lassen
Palm hat heute auf dem 3GSM Kongress in Barcelona die Ergebnisse einer Studie bekannt gegeben, die von Palm in sechs europäischen Kernmärkten unterstützt wurde. Das Global Mobile Mindest Audit™ zeigt, dass der Zugriff auf Personal Information Management (PIM) Informationen wie beispielsweise Kalender- und Kontaktdaten für 80 Prozent der Befragten als Hauptvorteil angesehen wird, wenn man ein Mobiltelefon besitzt - direkt nach der Möglichkeit Telefonate zu führen oder Kurznachrichten zu versenden.
Von Smartphone-Anwendern werden PIM-Daten noch höher bewertet und deutlich öfter benutzt als beispielsweise Musik zu hören, Foto- und Video-Nachrichten zu versenden oder die Kamera zu nutzen. Die Studie, die in Zusammenarbeit mit dem CMO Concil’s Forum to Advance the Mobile Experience (FAME) durchgeführt wurde zeigt, dass Kalender- und Kontakt-Management von 55 Prozent aller Smartphone-Anwender 'ständig' oder 'häufig' genutzt wird.
Neben der Bedeutung von PIM-Daten, hat die Studie zwei Trends zum Vorschein gebracht:
‘Life blending’
Anwender von Mobiltelefonen nutzen ihr Gerät sowohl in der Arbeit als auch in der Freizeit. Palm beschreibt dies als 'Life Blending' - durch das Zusammenwachsen des Arbeitsumfeldes mit der persönlichen Freizeit, koordiniert der Anwender immer stärker gleichzeitig berufliche und private Verpflichtungen auf nur einem Gerät.
40 Prozent der Befragten gaben an 'stark abhängig’ von ihrem Mobiltelefon zu sein - mehr als bei jedem anderen genannten Gerät. Darüber hinaus planen zusätzliche 15 Prozent, die persönliche Verwendung mobiler Technologien innerhalb der nächsten 18 Monate zu steigern. Palm ist davon überzeugt, dass Anwender, die mobile Geräte künftig stärker zum Einsatz bringen wollen, wahrscheinlich in ein einziges Gerät investieren, das ihnen dieses 'Life Blending' so komfortabel wie möglich gewährleistet.
‘Kauf Paradoxon’
Ein Paradoxon erhält man, wenn man die Gewohnheiten normaler Mobiltelefonnutzer mit denen von Smartphone-Anwendern vergleicht. 57 Prozent der Menschen, die ein Standard-Mobiltelefon mit PIM-Funktionalität besitzen, machen von diesen Funktionen nur gelegentlich Gebrauch und dennoch nennen Sie diese als eine der Schlüsselkriterien bei der Kaufentscheidung für ein Mobilgerät. Daraus folgt, dass Nutzer, wenn Sie den Anwendungsbereich Ihres Gerätes ausweiten wollen, mit grosser Wahrscheinlichkeit in ein Gerät investieren werden, dass Ihnen vorrangig 'Life Blending' ermöglicht.
Die Statistik belegt weitere Unterschiede zwischen Anwendern on Standard-Mobiltelefonen und Smartphones speziell hinsichtlich des Kontaktmanagements und mobiler Email. Kontaktmanagement wird mehr als doppelt so häufig von Smartphone-Besitzern „permanent“ genutzt als von Besitzern eines Mobiltelefons.
35 Prozent der Mobiltelefonnutzer die über eine integrierte E-Mail Funktionalität verfügen nutzen diese niemals und lediglich 8,5 Prozent geben an E-Mail häufig zu nutzen. Unter den Smartphone-Anwendern verwenden dagegen 45 Prozent die E-Mail 'ständig' oder 'häufig'. Palm glaubt, dass diese Zahlen die Tatsache widerspiegeln, dass Smartphones für E-Mail und andere Datendienste optimiert sind.
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