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Liberty Alliance und Oracle: Weiterentwicklung des Identity Governance Framework (IGF)

Liberty Alliance und Oracle schliessen sich für die Weiterentwicklung des Identity Governance Framework (IGF) zusammen. Oracle stellt IGF-Spezifikationen gebührenfrei zur Verfügung

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Datum: 

07.02.2007 16:33:02 / newsbyteNews


Liberty Alliance, das globale Identity-Konsortium für ein zuverlässigeres Internet für Endverbraucher, Regierungsbehörden und Unternehmen weltweit, und Oracle gaben heute bekannt, dass Oracle das Identity Governance Framework
(IGF) gebührenfrei bei der Liberty Alliance eingereicht hat. Das IGF ist eine auf Open Standards basierende Initiative, die von Oracle entwickelt wurde, um Organisationen dabei zu helfen, sensitive Identity-bezogene Informationen über Mitarbeiter, Kunden und Partner auf deren Weg durch die unterschiedlichen Anwendungen besser zu kontrollieren und zu schützen. Liberty Alliance wird seine Expertengruppen, seine vielfältigen, weltweiten Mitglieder und seine Führungsrolle hinsichtlich der Technologie-,
Unternehmens- und Datenschutzaspekte des digitalen Identitätsmanagements wirksam einsetzen, um die IGF-Spezifikationen weiterzuentwickeln.
"Oracle hat sich an die Spitze gestellt, indem es ein wichtiges Rahmenwerk entwickelt hat, damit Organisationen unabhängig von ihrer Grösse und dem jeweiligen Marktsektor in die Lage versetzen werden, eine breite Palette von privaten Identity-Informationen besser zu verwalten und zu schützen", sagte Brett McDowell, Executive Director der Liberty Alliance. "Durch die Entwicklung der IGF-Standards in Liberty Alliance trägt Oracle zur breitest möglichen Unterstützung der Branche bei der schnellen Weiterentwicklung des Rahmenswerks bei."
Oracle veröffentlich eine Entwurfsfassung des IGF im November 2006, wobei die Initiative Unterstützung in der Industrie durch CA, HP, Layer 7, Novell, Ping Identity, Securent und Sun Microsystems erfuhr. Das IGF schafft eine standardisierte Weise, Regeln für Organisationen auf Unternehmensebene zu definieren, die festlegen, wie sensitive persönliche Informationen sicher und vertraulich zwischen Anwendungen und einer Vielzahl von Identity-Quellen ausgetauscht werden, und trägt gleichzeitig zur Gewährleistung von Sicherheit und Datenschutz bei. Mithilfe des IGF können Organisationen einfacher festlegen und kontrollieren, wie Identity-Informationen -- einschliesslich persönlich identifizierbare Informationen (PII), Zugangsberechtigungen und persönliche Attribute - in einer Vielfalt von Systemen verwendet, gespeichert und weitergeleitet werden. So trägt es zu einer leichten Überprüfbarkeit von Informationen bei und wirkt dem Missbrauch, der Gefährdung oder dem Verlegen von Informationen entgegen.
"Oracle stellt die IGF-Spezifikationen gebührenfrei zur Verfügung. Dies ist Teil seines Engagements für die Beschleunigung der Entwicklung und Übernahme des IGF, um die Sicherheit in Unternehmensanwendungen zu verbessern", sagte Prateek Mishra, Director, Identity Management Standards, bei Oracle. "Anbieter, die mit Oracle und der Liberty Alliance an der Weiterentwicklung der Spezifikation arbeiten, sowie Kunden, die auf der Spezifikation basierende Lösungen einführen, können die IGF-Spezifikationen verwenden, wobei sie sich hinsichtlich der Lizenzabsichten von Oracle im Klaren sind. Dies umfasst alle Hauptkomponenten des IGF, einschliesslich der CARML-Spezifikation, des CARML-Schemas, des CARML Client API und der AAPML-Spezifikation." Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.oracle.com/goto/igf.



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