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Bank Julius Bär standardisiert auf Cognos 8 Business Intelligence

Bank Julius Bär standardisiert auf Cognos 8 Business Intelligence - Breiterer BI-Einsatz auf einheitlicher, SOA-basierter Plattform

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Datum: 

05.02.2007 06:48:26 / newsbyteNews


Cognos (NASDAQ: COGN; TSX: CSN), weltweit führender Anbieter von Business Intelligence- und Performance Management-Lösungen, löst bei der Bank Julius Bär bestehende Cognos-Lösungen durch Cognos 8 BI ab. Julius Bär ist damit eine der ersten Schweizer Banken, die ihre Cognos Business Intelligence- und Reporting-Umgebung auf der neuen Cognos 8 BI-Plattform mit einer einzigen, einheitlicher Architektur standardisiert. Die Vorteile der vereinheitlichten Architektur und Oberfläche liegen dabei in der vereinfachten Bedienung, leichteren Anpassungen und selbständiger Erstellung von Reports durch die Anwender sowie einer reduzierten Total Cost of Ownership.

Julius Bär ist ein langjähriger Cognos Kunde, der im August 2002 das erste Projekt im Fonds-Bereich startete. Die Lösung, basierend auf den Produkten Cognos PowerPlay, Impromptu, IP Web Reports und PowerPlay Enterprise Server wurde in der Folge in weiteren Bereichen mit Erfolg eingesetzt. Im letzten Jahr hat Julius Bär die Migration auf die neue Plattform Cognos 8 BI mit durchgehender, neuer Architektur vollzogen und setzt die Lösung heute in den Bereichen Private Banking, Asset Management und Banking Operations ein.

Thomas Jarkovich, Head of Dataintegration & Business Intelligence CC, Bank Julius Bär, dazu: "Die Bank Julius Bär setzt Cognos seit 5 Jahren in den Bereichen Private Banking, Asset Management und Banking Operations ein. Jetzt sind wir auf die neue Cognos 8 BI Version umgestiegen und vereinigen alle Cognos-Lösungen auf dieser Plattform, welche sich bereits seit einigen Monaten bei uns im Produktionsumfeld bewährt."

Mit Standardisierung zu Pervasive Business Intelligence
Führende Analysten wie Gartner sehen einen klaren Trend in Richtung unternehmensweites Performance Management und Pervasive Business Intelligence. Der Einstieg oder Übergang zu Pervasive BI meint, dass Management und Mitarbeiter auf jeder Stufe einer Organisation Zugang zu “Intelligence” und Key Performance Indikatoren erhalten, die für sie relevant und nachvollziehbar sind. Eine solche Demokratisierung des Informationszugriffs, welche die Informationen näher zu den Mitarbeitenden bringt, bedingt eine höhere Effizienz im Betrieb und der Verwaltung von BI-Tools, die Anpassung der Benutzerschnittstellen auf die Bedürfnisse der Endbenutzer und den Übergang vom heute verbreiteten Wildwuchs verschiedener BI-Plattformen zu integrierten Suiten und standardisierten Lösungen. Mit standardisiertem und integriertem BI über das gesamte Unternehmen ergeben sich neben der Skalierbarkeit und der Erfüllung der Voraussetzungen für Pervasive BI weitere Vorteile wie geringere Betriebskosten, bessere Kommunikation und einheitliche Schnittstellen.



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