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The Open Group bildet Fachverband für Enterprise Architects

Neue Organisation soll Ethical Standards, Best Practices und Generally Accepted Architecture Principles erarbeiten

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Datum: 

30.01.2007 09:19:16 / newsbyteNews


ENTERPRISE ARCHITECTURE PRACTITIONERS CONFERENCE -- The Open Group, ein
Vendor- und technologieneutrales Gremium mit Fokussierung auf offene Standards und globale Interoperabilität innerhalb und zwischen Unternehmen, gab heute die Vorstellung seines neuen Fachverbandes für Enterprise Architects bekannt. Das Organ mit dem Namen The Association of Open Group Enterprise Architects (AOGEA) wurde gegründet, um den Berufsstand durch Pflegen und Erzwingen von Standards of Excellence und Ethics für alle Mitglieder zu fördern. Damit sollen ähnlich strenge Standards geschaffen werden, wie sie bereits für die Bereiche Recht und Rechnungswesen bestehen. Der Verband möchte auch die Arbeitsmöglichkeiten seiner Mitglieder verbessern. Zudem stellt er Arbeitgebern Enterprise Architects zur Verfügung, deren Fähigkeiten auf allgemein anerkannten und zwischen Unternehmen übertragbaren Best Practices (optimalen Verfahren) beruhen. Vor seiner Vorstellung registrierte AOGEA mehr als 700 von der Open Group zertifizierte Praktiker als Gründungsmitglieder.
"Enterprise Architecture ist vertretbarerweise eine der wichtigsten Errungenschaften, die auf der IT-Bühne seit der Formalisierung objektorientierter Entwurfsmethoden aufgetaucht ist" meint Andras Szakal, angesehener Ingenieur und Chief Architect der IBM Federal Software Group. "Die Association of Open Group Enterprise Architects verhilft dem Berufsstand zu der Weiterentwicklung, die mit den global anerkannten Benchmarks of Excellence und Verhaltenskodexstandards einhergehen muss - das sind Schlüsselanforderungen für kontinuierliche Innovation im Zeitverlauf in diesem Bereich."
Für die effiziente Ausrichtung der Informationstechnologie an den Unternehmenszielen müssen Organisationen zunehmend eine Art Stadtplanerperspektive für ihr Unternehmen aneignen. Dies hat zu einer starken Nachfrage nach einer neuen Klasse von hoch qualifizierten Fachleuten, für die sich der Name Enterprise Architects eingebürgert hat, geschaffen, die in der Lage sind, mit jeder Ebene ihrer Organisation zu kommunizieren. Darüber hinaus suchen Unternehmen Enterprise Architects, deren Fähigkeiten fachlich zertifiziert sind. So haben beispielsweise über 2.000 Personen das TOGAF(TM)-Zertifizierungsprogramm (TOGAF, The Open Group Architecture
Framework) abgeschlossen und rund 1.700 Praktiker das ITAC-Programm (IT Architecture Certification) durchlaufen, seit diese beiden Programme vor zwei Jahren ins Leben gerufen wurden. Diese Zahlen zeigen klar den Bedarf grosser wie auch kleiner Unternehmen und von Organisationen der öffentlichen Hand, sich der Industriestandards auf Basis der Zertifizierung der Qualifikation und Fähigkeiten ihrer Enterprise Architects anzunehmen.
"Der Verband ist als Reaktion auf das Feed-back von buchstäblich Tausenden von zertifizierten Enterprise Architects und ihren über 300 Arbeitgebern entstanden, die ja die Mitglieder der Open Group ausmachen", meint Allen Brown, President und CEO, The Open Group. "Mit dem Verband haben wir auf die Nachfrage unserer Mitglieder nach fachlicher Aufsicht reagiert. Das Ziel ist es, den Berufsstand des Enterprise Architects zum beiderseitigen Vorteil für individuelle Praktiker und der Industrie im Ganzen voranzubringen."
Weiterführende Informationen zu den zahlreichen Mitgliedschaften und zur The Association of Open Group Enterprise Architects finden Sie unter https://www.aogea.org/membership/.



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