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29.01.2007 10:36:50 / newsbyteNews |
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Der Konzern erzielte im ersten Geschäftsquartal ein Ebit von 216 Millionen Euro. Infineon ohne Qimonda verzeichnete im abgelaufenen Quartal ein Ebit von minus 9 Millionen Euro. Es gab keine nennenswerten Netto-Sonderaufwendungen im ersten Geschäftsquartal 2007.
Infineon erzielte im ersten Geschäftsquartal einen Konzernüberschuss von 120 Mil-lionen Euro, was zu einem verwässerten Ergebnis von 0,15 Euro pro Aktie führte.
Im zweiten Geschäftsquartal 2007 erwartet Infineon für die Segmente ohne Qimon-da – ohne Berücksichtigung von Sonderaufwendungen – Umsatz- und Ebit-Werte zumindest auf dem gleichen Niveau des ersten Geschäftsquartals. Nach dem Ge-schäftsverlust infolge der Insolvenz der deutschen BenQ Mobile setzt Infineon Re-strukturierungsmaßnahmen um. Die hierfür notwendigen Aufwendungen fielen nicht wie bisher angenommen im ersten, sondern werden voraussichtlich im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs anfallen und signifikant unter den ursprünglich erwarte-ten 30 Millionen Euro liegen.
Die Infineon Technologies AG (FSE/NYSE:IFX) hat heute die Ergebnisse für das erste Geschäftsquartal 2007 vorgelegt. Der Umsatz betrug 2,13 Milliarden Euro und lag 7 Prozent unter dem Umsatz des vierten Geschäftsquartals 2006. Der Umsatz für Infineon ohne Qimonda ging gegenüber dem vorausgegangenen Quartal von 1,06 Milliarden Euro auf 958 Millionen Euro zurück. Wie erwartet, waren die Umsätze in den Segmenten Kommunikationslösungen sowie Automotive, Industrial & Multimarket rückläufig.
Das Konzern-Ebit stieg von 30 Millionen Euro im vorangegangenen Quartal auf 216 Millionen Euro im ersten Geschäftsquartal 2007. Der Ebit-Fehlbetrag für Infineon ohne Qimonda lag bei 9 Millionen Euro im ersten Geschäftsquartal. Es gab keine nennens-werten Netto-Sonderaufwendungen im ersten Geschäftsquartal 2007. Der Ebit-Fehlbetrag für Infineon ohne Qimonda betrug im Vorquartal 174 Millionen Euro. Darin enthalten waren Sonderaufwendungen in Höhe von 164 Millionen Euro, die hauptsäch-lich aus dem Börsengang Qimondas und der Insolvenz der deutschen BenQ Mobile resultierten. Ohne diese Sonderaufwendungen hätte der Ebit-Fehlbetrag für Infineon ohne Qimonda bei 11 Millionen Euro gelegen.
Infineon erzielte im ersten Geschäftsquartal 2007 einen Konzernüberschuss von 120 Millionen Euro, was zu einem verwässerten Ergebnis von 0,15 Euro pro Aktie führte.
„In einem schwierigen Geschäftsumfeld sind die Ergebnisse für das abgelaufene Quar-tal besser ausgefallen als ursprünglich erwartet. Für Infineon ohne Qimonda ist das Ebit – ohne Berücksichtigung von Sonderaufwendungen – trotz des Umsatzrückgangs na-hezu unverändert geblieben. In einem weiterhin schwierigen Marktumfeld sollten wir im Segment Automotive, Industrial & Multimarket im laufenden Quartal zu Umsatzwachs-tum zurückkehren. Weiterhin stimmen uns eine Reihe von Design-Wins im Segment Kommunikationslösungen, insbesondere im Basisband-Geschäft, positiv“, erklärte Dr. Wolfgang Ziebart, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG. „Auf Grund dieser Entwicklungen sind wir für die kommenden Quartale zuversichtlich.“
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