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Repair Service: ComBase AG kauft Assets der BenQ Mobile-Tochter Inservio

Die in Karlstein nahe Frankfurt am Main ansässige ComBase AG hat mit Wirkung zum 12. Januar 2007 „Assets“ des Reparaturbetriebes von Inservio, Tochtergesellschaft der insolventen BenQ Mobile Holding BV, gekauft.

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15.01.2007 16:37:07 / newsbyteNews


Inservio wurde zum 01. Juli des vergangenen Jahres gegründet, um weltweit den Service für Mobiltelefone von Siemens, BenQ-Siemens und BenQ zu übernehmen.

Der Kaufvertrag wurde zwischen der ComBase AG und dem Insolvenzverwalter der Inservio GmbH, Rechtsanwalt Michael Pluta, mit Wirkung zum 12.01.2007 geschlossen. ComBase übernimmt demnach die Inservio betreffenden Assets der Standorte in Bocholt, Leipzig und Kamp-Lintfort.

Die ComBase AG ist als internationales Serviceunternehmen in den Branchen Telekommunikation, IT, Multimedia, Entertainment und Security (TIMES) tätig und bewegt sich mit ihren Repair Services im gleichen Tätigkeitsfeld wie die BenQ Mobile-Tochter Inservio. Von ihrer Zentrale in Karlstein nahe Frankfurt am Main aus betreut die ComBase Gruppe seit fast 15 Jahren namhafte Großkunden wie O2, T-Mobile, Samsung und Nokia sowohl in Deutschland als auch in anderen europäischen Ländern.

Ziel der ComBase AG ist es, möglichst vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Inservio am Standort Bocholt sofort wieder Arbeitsplätze anzubieten, den Standort auszubauen und damit Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten. Bernhard Frericks, Gesellschafter der ComBase AG: „Wir planen über die Abwicklung der BenQ Mobile-Services hinaus zeitnah auch den Ausbau des Standortes Bocholt als Repair-Center für weitere Marken. In diesem Zusammenhang betont der ComBase Gesellschafter, „dass die ComBase AG als mittelständisches Unternehmen in Deutschland, in Zentral- und Ost-Europa sowie Afrika mit eigenen Niederlassungen präsent ist und in den vergangenen Jahren ein kontinuierliches Wachstum nachweisen kann.“ Dabei sei sich das Management der ComBase Gruppe jederzeit seiner sozialen Verantwortung bewusst gewesen, was sich auch in den beständig steigenden Mitarbeiterzahlen (aktuell Deutschland: ca. 950 Mitarbeiter, weltweit: ca. 1.600 Mitarbeiter) und der parallel steigenden Ausbildungsquote (Deutschland ca. 10 Prozent) widerspiegle.

Auch die fast 15-jährige Unternehmenshistorie belegt die Kontinuität der Unternehmensgruppe. Im Februar 2002 übernahm die ComBase Tochter Euro Point Communication GmbH die Assets der damaligen m+s EDV Service GmbH & Co. KG und im Dezember 2005 wurde die Handy-Servicesparte von itworx, eine für Zentral- und Ost-Europa zuständige Siemens-Tochter von der ComBase Tochter in Österreich, ComBase Austria, übernommen. Beide Unternehmen wurden erfolgreich weitergeführt und ausgebaut. Ziel von ComBase ist es, mittelfristig den kompletten EMEA-Bereich (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) mit seinen Services abzudecken.



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