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24.10.2006 14:19:40 / newsbyteNews |
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Fujitsu Siemens Computers stellte heute eine neue Version von FlexFrame for Oracle vor, das als dynamische Infrastrukturplattform einen Zugang zur Umsetzung von Service Oriented Architecture (SOA)-Projekten eröffnet.
Exklusiv für den Gebrauch mit Oracle® Fusions-Middleware und Oracle-Datenbanken mit Real Application Clusters (RAC) entwickelt, bietet FlexFrame for Oracle V1.0B über einen EMC Celerra-Zugang eine Schnittstelle zu Storage Area Networks (SANs). Da die meisten Datenbankumgebungen über SANs laufen, bietet FlexFrame for Oracle V1.0B die ideale Umgebung für Datenbank-Konsolidierungsprojekte.
Eine neue Schlüsselfunktion des FlexFrame for Oracle V1.0B ist der Policy Editor, der sowohl von auf Arbeitsauslastung basierenden Regulierungen, als auch von auf Zeit basierenden Richtlinien gesteuert werden kann. Mit dem Policy Editor können flexible Bedingungen für das Management von Arbeitsauslastung entwickelt werden. Viele Unternehmen haben beispielsweise Hauptbelastungszeiten bei bestimmten Anwendungen, wie z.B. Auswertungen zum Monatsende und Anwendungen, die über Nacht laufen. Der Policy Editor berücksichtigt diese Belastungszeiten, verteilt die Ressourcen dementsprechend um und erhöht so die allgemeine Leistungsfähigkeit der Anwendung.
Währenddessen macht ein Anstieg der IT-Knotenpunkte – von 32 auf 128 – FlexFrame for Oracle V1.0B geeigneter für komplexe Konsolidierungsprojekte. Zusätzlich unterstützt die Lösung jetzt nicht mehr nur auf Intel basierende BX620-Blades, sondern auch auf AMD basierende BX630-Blades – sowie verschiedene Konfigurationen beider Modelle. Dies ermöglicht es dem Kunden, seine Technologie-Investitionen wirksamer einzusetzen.
«Das Wesentliche an FlexFrame for Oracle ist seine Flexibilität und wie sich diese Flexibilität in Bezug auf die Infrastruktur darstellt», sagt Dieter Herzog, Executive Vice President Enterprise Products and Solutions, Fujitsu Siemens Computers. «Mit dieser neuen Version kommen viele wertvolle Funktionen hinzu, die diese Flexibilität und die allgemeine Leistungsfähigkeit der Plattform weiter ausbauen. Ausserdem wird eine stärkere Plattform erzeugt, von der aus man auf die Welt der SOA zugreifen kann.»
FlexFrame: Die einzige durchgängige Infrastruktur für Oracle Grid Computing
Für den Gebrauch mit Oracle® Fusions-Middleware und Oracle Datenbanken mit Real Application Clusters entwickelt, und auf den Leistungen von Grid Computing von Oracle 10g basierend, erlaubt FlexFrame for Oracle eine neue Dimension an Flexibilität beim Einsatz und bei der Instandhaltung von geschäftskritischen Anwendungen. Es wurde für jede Organisation entwickelt, die solche Anwendungen betreibt und deren IT-Kapazität aufgrund von temporären, ressourcenintensiven betriebswirtschaftlichen Funktionen, wie z.B. Gehaltsabrechnungen oder Monatsabschlüssen, regelmässig schwankt.
Basierend auf der Architektur des Dynamic Data Centre von Fujitsu Siemens Computers, die die Flexibilität der Infrastruktur erleichtert, nutzt FlexFrame for Oracle die Oracle Grid Computing-Technologie, die es ermöglicht, die Leistung von Server, Speicher, Anwendungen und Prozessor zu bündeln und als eine einzige Quelle zu nutzen. Das Ergebnis ist eine Service Oriented Architecture (SOA), in der Betriebsprozesse wie IT-Dienste ausgerichtet werden. Mit dem Ausgleich der dynamischen Belastung können diese IT-Dienste Systemressourcen in Echtzeit anfordern und empfangen.
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