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19.10.2006 10:06:53 / newsbyteNews |
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„Die Ergebnisse unserer Umfrage haben weit reichende Auswirkungen auf das unternehmerische Verhalten in den kommenden Jahren“, urteilt Bob Fair, Vice President und Chief Marketing Officer bei Teradata. „In diesem Jahr sehen beispielsweise die Teilnehmer an der Teradata Studie bei schlechter Entscheidungsfindung im Unternehmen das größte Risiko für Kundentreue. In den vergangenen vier Jahren stand hier der Gewinn klar an erster Stelle, in der aktuellen Studie rutscht er auf Platz 3. Das zeigt für uns recht deutlich, dass dem Einsatz von Datenanalysen größere Bedeutung beigemessen wird – und zwar im Hinblick auf die Möglichkeit, sich durch besseren Service für den Kunden deutlich vom Wettbewerb abzusetzen.“
Ein klarer Trend, der sich durch die Umfragen aller fünf Jahre zieht, ist das wachsende Bedürfnis nach Informationsauswertung in Echtzeit – rund 85 Prozent der Befragten (gegenüber 71 Prozent im Vorjahr) bestätigen die Notwendigkeit für Entscheider, mehr brandaktuelle Informationen zur Verfügung zu haben als in der Vergangenheit. Plastisch ausgedrückt: Ist ein Kunde in der Leitung oder ein Spediteur an der Laderampe, müssen ihrem Ansprechpartner die richtigen Informationen genau in diesem Moment zur Verfügung stehen. Umso mehr, als nach Ansicht von rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer auch die Mitarbeiter in direktem Kundenkontakt zunehmend relevante Geschäftsentscheidungen treffen. Weitere 40 Prozent der Befragten sehen überdies, dass leitende Führungskräfte wie Chief Operating, Chief Information, Chief Financial und Chief Marketing Officers weitaus stärker als vor fünf Jahren in die strategische Entscheidungsfindung ihrer Unternehmen einbezogen sind. Die Zahl geschäftskritischer Entscheidungen wächst also quer durch die Abteilungen und Unternehmen – und der Bedarf nach ‚aktiver’ Unternehmensintelligenz wächst mit. Mit Hilfe zentraler Data Warehouses können Unternehmen sowohl die strategische als auch die operative Intelligenz im täglichen Geschäft entscheidend stärken. Die Konsistenz der Entscheidungen im Unternehmen steigt dadurch ebenso wie der Vorteil gegenüber der Konkurrenz, und so verwundert es wenig, dass zwei Drittel der befragten Entscheider im eigenen Unternehmen bereits Data Warehousing einsetzen, und mehr als die Hälfte künftig klar in Richtung zentralisiertem Enterprise Data Warehousing steuert. Bei Teradata Kunden, denen häufig deutliche Technologieführerschaft bescheinigt wird, sind bereits 69 Prozent der Befragten auf dem Weg zum Enterprise Data Warehousing.
Die Frage nach einer etwaigen Zunahme des zu bewältigen Datenvolumens im Unternehmen indes wird vom Teilnehmerkreis der Teradata Studie Jahr für Jahr unisono mit Ja beantwortet, gut die Hälfte der Befragten sieht dabei eine Verdopplung oder gar Verdreifachung der Datenmenge gegenüber dem Vorjahr. Insbesondere in der asiatisch-pazifischen Boomregion spüren Entscheider die wachsende Aufmerksamkeit fordernder Kunden und im Zusammenhang damit die Wachstumsmöglichkeiten dank gezielter Auswertung vorhandener Informationen.
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