Home News Artikel Community Members über ITnewsbyte.com   
 

Health Info Net: Vom kleinen Start-up zum Schweizer Standard

Vom kleinen Start-up zum Schweizer Standard HIN – ein Standard für den sicheren Austausch von sensiblen Daten feiert heuer das 10-jährige Jubiläum.

Diese Seite jetzt zu Ihren Favoriten hinzufügen...  

  Detail  

  Kontakt  

    



Details:

Datum: 

04.10.2006 16:44:17 / newsbyteNews


HIN – ein Standard für den sicheren Austausch von sensiblen Daten feiert heuer das 10-jährige Jubiläum. „Die Ärztewelt auf das Internet bringen“ lautete 1996 die Vision der Firma Health Info Net (HIN). Heute sind über 80 Prozent der frei praktizierenden Ärzte und in zunehmendem Masse auch Spitäler, Labors, TrustCenter und Krankenkassen an HIN angeschlossen. HIN entwickelte sich dadurch zur breit abgestützten Plattform für eHealth und ermöglicht damit den Einsatz des Internets im gesamten medizinischen Behandlungsprozess.

„In unserem Netz ist jeder Teilnehmer identifiziert und jedes E-Mail verschlüsselt“, sagt Georg von Below, Arzt und VR-Präsident von HIN. „Dass HIN im Gesundheitswesen zum De-facto-Standard für sichere Kommunikation geworden ist, zeigt, dass das Bedürfnis gross ist.“ Dank der gesicherten eHealth-Plattform HIN können Ärzte und andere Dienstleister des Gesundheitswesens deshalb heute sensible Patientendaten datenschutzkonform im Internet übermitteln.

Über 11'000 Health Professionals
HIN zählt heute über 11'000 Health Professionals zum eigenen Benutzerkreis. Diese versenden jeden Monat über 530'000 verschlüsselte E-Mails, Tendenz steigend. Ein Beispiel: das Spital schickt dem Hausarzt den Austrittsbericht eines Patienten über HIN verschlüsselt zu. Darin steht, welche Abklärungen gemacht und welche Behandlungen vorgenommen wurden. Dieser Informationsvorsprung bringt entscheidende Vorteile. „Früher brachte mir der Patient seine Krankengeschichte selber mit. Dank HIN sind die Information heute vor dem Patienten da und ich kann mich auf seinen Besuch vorbereiten“, sagt Dr. Heinrich Zürcher, Mitglied im Hausarztnetz Brugg und Abonnent von HIN.

Von E-Mail zu eHealth
Aber nicht nur die E-Mails werden verschlüsselt, sondern alle elektronisch übermittelten Daten. Wenn ein Arzt die Laborergebnisse elektronisch bei einem Labor abholt, erfolgt der Zugriff gesichert über HIN. Wenn eine Ärztin einer Versandapotheke ein elektronisches Rezept übermittelt, damit der Patient tags darauf die Medikamente per Post erhält, geschieht dies über HIN.
Über HIN schicken Ärzte auch ihre Patientenrechnungen an ihr regionales TrustCenter. Jährlich werden auf diesem Weg über 12 Mio. Rechnungen übermittelt. Auf der anderen Seite können Krankenkassen die für sie relevanten Rechnungen beim TrustCenter über HIN bestellen und beziehen. Und das alles erfolgt zu jeder Zeit verschlüsselt und datenschutzkonform.

eHealth in den Regionen und Kantonen
Gerade im Gesundheitswesen ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den Akteuren wichtig, auch über die Grenzen der eigenen Organisation hinweg. Das Internet fördert eine solche Vernetzung. Deshalb beginnen Versorgungsregionen und ganze Kantone mit der Umsetzung von eHealth-Projekten. HIN ist dank der Verbreitung und der damit verbundenen Akzeptanz für diese Regionen ein wichtiger Partner. Dies gilt sowohl für den Kanton Tessin mit seinem Pionierprojekt „Rete Sanitaria“, als auch für den Kanton St. Gallen und das eGesundheitsnetz im Fürstentum Liechtenstein.

HIN – im Gesundheitswesen verankert
Das Winterthurer Unternehmen Health Info Net AG (HIN) beschäftigt heute ein 22-köpfiges Team. Mit dem Sicherheitspezialisten Arpage AG (ASAS-Client) und weiteren Firmen besteht eine enge Zusammenarbeit. Die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH, die Ärztekasse, die Zur Rose AG, die OFAC und BlueCare sind an HIN beteiligt.



Mehr Informationen:


Website






spacer
Member Bereich
Login:
Ihre Emailadresse:

Ihr Passwort:

Auto-Login

Community
Diskutieren Sie diese News jetzt mit anderen Mitgliedern...
Aktionen:
Gefällt Ihnen diese Seite?
spacer

spacer
spacer spacer spacer
spacer

 sitemap