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18.09.2006 17:20:23 / newsbyteNews |
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in&phone, Schweizer Anbieter von Telekommunikationslösungen für Geschäftskunden mit hohen Mobilitätsbedürfnissen, hat mit Ericsson eine Partnerschaft für die Beschaffung von strahlungsarmen „Low-Power“-Antennen vereinbart.
Als führender Ausrüster unterstützt Ericsson Netzbetreiber und Service-Provider beim Aufbau und Betrieb mobiler Netze. in&phone hat mit Ericsson eine Partnerschaft für die Beschaffung von so genannten „Low-Power“-Antennen vereinbart. Diesen leistungsreduzierten, dach- oder wandmontierten GSM-Antennen stellen die Abdeckung innerhalb und zwischen Gebäuden sicher. Indem sie hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit die Grenzwerte der NIS-Verordnung (NIS = nicht ionisierende Strahlung) massiv unterschreiten, sind sie auch für den Einsatz in besonders sensiblen Umgebungen wie z.B. in Kliniken geeignet. Darüber hinaus benötigen sie in der Regel keine Baubewilligung und können einfach über eine IP-Schnittstelle ans Datennetzwerk angeschlossen werden. Damit sind die Antennen prädestiniert für campusGSM, die ganzheitliche Lösung für Sprach- und Datendienste für Geschäftskunden.
Olivier Leuenberger, COO von in&phone, begründet den Entscheid: „Wir haben uns für diese Lösung entschieden, weil sie neben den technischen Vorteilen auch über das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis verfügt. Und wir haben mit Ericsson einen Partner, der von der Kleinst- bis zur Grossantenne das ganze Spektrum abdeckt.“
Erfolgreiche zweite Finanzierungsrunde
Im strategischen Bereich hat in&phone diesen Sommer eine zweite Finanzierungsrunde mit einem Schweizer Finanzinstitut erfolgreich abschliessen können. Damit wird in&phone seine Aktivitäten in der Deutsch- und Westschweiz wie geplant weiter entwickeln.
Über in&phone
in&phone verfügt über eine nationale GSM-Mobilfunkkonzession und bietet innovative Telekommunikationslösungen für Geschäftskunden mit hohen Mobilitätsbedürfnissen. Das campusGSM™ genannte Konzept ermöglicht es Firmen sowie Organisationen der Öffentlichen Hand, mit einem firmeneigenen GSM-Netzwerk bestehende Geräte wie Festnetztelefon, DECT-Mobiltelefon oder Pager durch ein Handy (eine Nummer, ein Endgerät, ein Voicemail-System) zu ersetzen und so die Effizienz im täglichen Informationsaustausch zu erhöhen. Neben dem Hauptsitz in Vevey verfügt das Telekommunikationsunternehmen über Niederlassungen in Zürich und Bern.
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