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Canoo ergänzt UltraLightClient-Produktangebot durch Trainingskurse

Canoo ergänzt UltraLightClient-Produktangebot durch Trainingskurse

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Datum: 

06.09.2006 07:53:54 / newsbyteNews


Die Basler Firma Canoo Engineering gab heute bekannt, dass sie nun standardisierte Trainingskurse für die Java RIA-Bibliothek UltraLightClient anbietet. Kunden und Interessierte können zwischen sechs verschiedenen Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene wählen. Ziel dieses Trainingsprogramms ist UltraLightClient-Grundlagen zu vermitteln und Entwicklern den Einstieg in die RIA-Entwicklung zu vereinfachen.

Eine Beschreibung der einzelnen Kurse und ein Terminplan ist auf der ULC Website verfügbar: http://www.canoo.com/ulc/products/training.html

Folgende Kurse werden in Deutsch und Englisch angeboten:
· Einführung in UltraLightClient
· Kurs für Fortgeschrittene über die Einbindung von Look and Feels, Drag and Drop und Extensions · Optimierung von ULC Applikationen · Weiterführendes Training über Tables, Trees, TableTrees · End-to-End Entwicklung einer ULC-Anwendung anhand eines Beispiels · Entwicklen mit dem ULC Visual Editor

Individualisierte ULC-Kurse vor Ort
Alle oben aufgeführten ULC-Kurse werden wie bisher auch vor Ort beim Kunden durchgeführt. Zusätzlich bietet Canoo die Möglichkeit kundenspezifische Schulungen durchzuführen, die auf die individuellen Projekt-Anforderungen eingehen.

UltraLightClient - die Java-basierte RIA-Lösung UltraLightClient (ULC) ist eine Java-Bibliothek zur Entwicklung von Rich-Internet-Anwendungen (RIA). Diese Bibliothek schliesst die Lücke zwischen den Java Swing GUI-Komponenten und einer serverseitigen Java EE-Umgebung und ermöglicht die Entwicklung von RIAs die vollständig in Java programmiert sind.

Die in der Java EE- und Java SE-Umgebung zur Verfügung stehende Infrastruktur wird durchgängig verwendet. UltraLightClient nutzt auf der Clientseite Swing und alle Kommunikationsprotokolle, die vom Java EE-Container unterstützt werden, sowie Standard-Lifecycle-Management auf der Serverseite. Im Gegensatz zu proprietäreren Plattformen handelt es sich bei UltraLightClient um eine Zusatzbibliothek für Swing und Java EE, die sehr einfach in eine bestehende Webplattform eingebunden werden kann. Das Design von UltraLightClient basiert auf dem Half-Object- und dem Protocol-Design-Muster. Auf der Basis von Swing bietet dieses Design die Möglichkeit, das Swing API in einem serverseitigen Programmiermodell einzusetzen und komplexe Benutzeroberflächen in einer Webarchitektur darzustellen.

UltraLightClient-Anwendungen können in jedem Java EE-Container, als Portlet oder als Standalone-Variante laufen, ohne dass eine Zeile Code geändert werden muss. Auf der Clientseite wird mindestens JRE 1.3.1 benötigt.



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