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Norm für M2M-Kommunikation im IP-Metering Umfeld – Dr. Neuhaus treibende Kraft

Dr. Neuhaus hat im Rahmen des langjährigen Engagements in diversen Arbeitskreisen der DKE maßgeblich zur Schaffung eines Standards für die M2M-Kommunikation im Umfeld der Zählerdatenfernauslese (IP-Metering) beigetragen.

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Datum: 

22.08.2006 11:55:04 / newsbyteNews


Dr. Neuhaus Telekommunikation hat im Rahmen des langjährigen Engagements in diversen Arbeitskreisen der DKE (Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE) maßgeblich zur Schaffung eines Standards für die M2M-Kommunikation im Umfeld der Zählerdatenfernauslese (IP-Metering) beigetragen. E-DIN 43863-4 hat nach nur 15 Monaten Veröffentlichungsreife erreicht und wurde im Juni dieses Jahres verabschiedet. Die Norm spezifiziert die IP-basierte M2M-Kommunikation über Netze wie das drahtlose GPRS-Netz. Anwender profitieren neben herstellerübergreifend kompatiblen Produkten vor allem von der garantierten Investitionssicherheit und einem schnellen RoI (Return on Investment).

Die DKE ist die zuständige Organisation in Deutschland für die Erarbeitung von Standards, Normen und Sicherheitsbestimmungen in den Themenfeldern Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik. Dr. Neuhaus ist seit mehr als 15 Jahren in unterschiedlichen Arbeitskreisen der DKE aktiv. Der Arbeitskreis für die DIN Norm E-DIN 43863-4 setzt sich zusammen aus Vertretern renommierter Hersteller von M2M-Produkten sowie führender Energieversorger. Die Zielsetzung war die Schaffung eines Standards, der eine Brücke zwischen leitungsorientierten Diensten und paketorientierten Diensten schlägt.

Konvergenz zwischen den Welten
Die DIN Norm E-DIN 43863-4 ermöglicht die herstellerübergreifende Kompatibilität von Kommunikationsendgeräten, die über leitungsorientierte Dienste wie AT-Kommandos und paketorientierte Dienste, etwa IP, kommunizieren. Auf diese Weise bleiben bereits bestehende Infrastrukturen erhalten und werden lediglich um Komponenten wie GPRS-Modems ergänzt. Modems sind somit austauschbar und nicht länger an einen bestimmten Hersteller gebunden. Dies kommt vor allem den hohen Sicherheitsanforderungen der großen Energieversorger entgegen, die im Sinne eines abgesicherten Systems meist Endgeräte verschiedener Hersteller einsetzen müssen. Die uneingeschränkte Kompatibilität der Endgeräte garantiert darüber hinaus die Investitionssicherheit und einen schnellen RoI.

„Wir haben diese Norm zur Vereinheitlichung des M2M Marktes aktiv angestrebt und in enger Abstimmung mit unseren Kunden und Partnern seitens der Energieversorger innerhalb kürzester Zeit Veröffentlichungsreife erreicht“, freut sich Jörg Schmidtke, Segmentverantwortlicher für den Bereich Metering bei Dr. Neuhaus. „So werden auf Herstellerseite künftig konträre Produktentwicklungen vermieden und Synergieeffekte genutzt. Vor allem aber sind wir davon überzeugt, dass diese Standardisierung weiteres Anwendervertrauen schafft und dem viel versprechenden M2M-Markt wertvolle Impulse verleiht.“



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