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22.08.2006 08:04:57 / newsbyteNews |
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Was im Computer passiert, soll auch im Computer bleiben. Das mehrfach preisgekrönte Tool TraXEx beseitigt per Knopfdruck alle verräterischen Spuren auf dem Rechner und verhindert so, dass Dritte ausspionieren, welche Seiten zuletzt im Internet aufgerufen wurden. Auf diese Weise wird niemand mehr zum gläsernen Surfer.
Der Computer ist ein überaus penibler Protokollant. Er merkt sich ganz genau, welche Seiten zuletzt im Internet aufgerufen und welche Dateien am Bildschirm bearbeitet wurden. All diese mitunter sehr sensiblen Informationen lassen sich völlig problemlos von jedem Außenstehenden abrufen, kopieren und lesen - und das auch noch unbemerkt. Alexander Miehlke, Entwickler von TraXEx: "Niemand möchte gerne, dass sein Chef, die Kollegen oder der Lebenspartner schwarz auf weiß jeden Mausklick nachlesen kann, den man selbst am Rechner vorgenommen hat. Windows bringt von selbst keine Bordmittel mit, um diese Sicherheitslücke zu schließen. Aus diesem Grund ist der Einsatz eines Tools wie TraXEx ebenso wichtig wie der eines Virenscanners oder einer Firewall."
TraXEx kümmert sich darum, die Privatsphäre seines Besitzers zu bewahren und allen Spionageversuchen einen Riegel vorzuschieben. Das Tool löscht ganz nach Belieben und eigener Ansage alle Spuren, die der Internet-Browser, Windows selbst oder verschiedene Anwendungsprogramme zuvor selbst auf dem Computer angelegt haben. Dabei verwischt der Anwender nicht nur alle Spuren, sondern befreit die Festplatte zugleich auch von allem überflüssigen Datenmüll. Nebenbei besteht auch noch die Möglichkeit, eigene Löschanweisungen zu formulieren.
Hinterbleibsel aufspüren und - schreddern!
TraXEx ist ein äußerst effektiver Spurenvernichter, wenn es um sämtliche "Hinterlassenschaften" des Web-Browsers geht. Dabei macht das Tool den temporären Dateien aus dem Cache, dem Verlauf und natürlich auch den Cookies den digitalen Garaus. TraXEx kommt nicht nur mit dem Internet Explorer bestens zurecht, sondern arbeitet auch mit dem Netscape-Browser, mit Firefox, mit Mozilla, mit AOL, mit dem T-Online Browser und natürlich auch mit Opera zusammen. Jeder Browser speichert die Spuren an einer ganz anderen Stelle - wie gut, dass TraXEx sie alle kennt.
Auch Windows geht sehr sorglos mit den Protokollen um, die täglich neu angelegt werden und die aufzeigen, wann welche Dateien geladen, welche Suchen oder welche Programme gestartet wurden. TraXEx kennt alle Spuren, die bei der Arbeit mit dem Computer angelegt werden - und löscht sie, wenn das in den Einstellungen des Tools so vorgegeben ist. Noch besser: Der Anwender kann auch eigene Löschjobs definieren und so TraXEx dazu verwenden, um weitere verräterische oder überflüssige Dateien zu entfernen, an die das Programm von selbst noch gar nicht gedacht hat.
Misstrauen ist gut, starkes Misstrauen noch viel besser. Deswegen begnügt sich TraXEx nicht mit halben Sachen. Alle Spuren, die das Tool löscht, landen nicht einfach nur im Papierkorb. Sie werden geschreddert und dabei so sehr vernichtet, dass niemand sie anschließend heimlich wiederherstellen kann. Dabei überschreibt der Datenschredder alle Spuren vor dem Löschen mit Nullen oder Datenmüll - auf Wunsch sogar mit speziellen Schredder-Algorithmen.
Den Spurenverwischer 30 Tage lang testen
TraXEx 3.1 steht in der 30-Tage-Testversion kostenlos auf der Homepage zum Download (1,3 MB) bereit. Die Einzelplatzlizenz für die Vollversion kostet 20 Euro.
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Mehr Informationen:
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