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22.08.2006 07:50:03 / newsbyteNews |
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mobilezone, der Marktführer im Schweizerischen Handymarkt erzielte im ersten Halbjahr einen Betriebsgewinn (EBIT) von CHF 8,7 Mio. (Vorjahr CHF 7,2 Mio.) und einen Konzerngewinn von CHF 7,0 Mio. (Vorjahr CHF 6,2 Mio.). mobilezone ist auch für das Gesamtjahr 2006 zuversichtlich.
Der Halbjahresabschluss zeigt eine positive Entwicklung. Der Bruttoumsatz stieg im ersten Semester um 11,3% auf CHF 133,5 Mio. (Vorjahr CHF 119,9 Mio.).
Erfreuliche Entwicklung der Filialen Im ersten Halbjahr konnten für die drei Netzbetreiber Swisscom mobile, Orange und sunrise 13% mehr Verträge abgeschlossen werden. Es wurden auch 10% mehr Mobiltelefone verkauft. Aufgrund weiterer Tarifsenkungen wurde im Festnetzbereich erneut eine Umsatzabnahme realisiert und im Trading-Bereich wurde ein leichtes Umsatzplus erzielt.
Weitere Expansion auf 112 Filialen
Neben weiteren Standortoptimierungen in Fribourg, Neuchâtel, Chur und Kriens wurden neue Filialen eröffnet in Genf (Balexert), Ibach (Mythen Center Schwyz), Lugano (Via Nassa), Bulle (Grand-Rue), Buchs (Wynecenter), Brugg (Neumarkt-Platz), Sarnen (Sarnen-Center) und Vevey (St. Antoine).
Im 2. Semester erfolgen Eröffnungen in Oftringen (Zentrum A1), Wettingen (Zentrumsplatz) und Lausanne (Rue Haldimand).
mobilezone net als Serviceprovider
Mit etwas Verspätung konnte in der zweiten Hälfte Juni das eigene Abonnement „freedom“ lanciert werden, womit der Aufbau einer eigenen Kundenbasis als Serviceprovider gut startete. Auf September plant mobilezone die Einführung eines eigenen Prepaid-Angebotes. Das Serviceproviding wird künftig zu einem Umsatzwachstum der mobilezone-Gruppe beitragen.
Höhere Investitionen
Für neue Standorte und den Aufbau der eigenen Kundenbasis als Service Provider hat mobilezone im ersten Semester CHF 3,7 Mio. investiert (Vorjahr CHF 1,3 Mio.).
mobilezone erwartet ein gutes Geschäftsjahr 2006
Obwohl das 2. Semester 2005 sehr gut war, erwartet mobilezone für das Gesamtjahr ein besseres Resultat als 2005. Einerseits ist die Konsumentenstimmung gut, andererseits haben neue Produkte die Nachfrage positiv beeinflusst und werden dies auch künftig tun.
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